5 grundlegene Tipps zu Google AdSense

Mittlerweile ist Google AdSense so verbreitet wie Sand am Meer. Vielleicht ist gerade das der Grund, warum mir immer häufiger Blogs und Seiten auffallen, bei deren Einbindung von Google AdSense die einfachsten Regeln und Tipps nicht beachtet werden. Ich weiß nicht, entweder sind die meisten einfach froh, überhaupt angenommen worden zu sein und buttern ihre Templates mit AdSense nur so aus Spaß zu, oder man informiert und beschäftigt sich wirklich nicht mit dieser Art der Monetarisierung. Jedenfalls ist es für mich Grund genug, um Google AdSense einmal näher zu beleuchten und 5 grundlegende Dinge anzusprechen und sie zeitgleich als Tipps anzupreisen.

1. Rahmen und Kennzeichnungen

Ich habe die beiden Punkte bewusst ausgegliedert und als einzelnen Punkt aufgeführt. Warum? Weil es immer noch Webseitenbetreiber in den Sphären des Internets gibt, die ihren Besuchern etwas Gutes tun wollen und diese auf Werbung innerhalb ihrer Seiten aufmerksam machen wollen. Ok, in puncto Rahmen um eine AdSense-Werbefläche kann ich den Drang zur Verwendung ja noch irgendwie nachvollziehen, man will schließlich ein wenig Aufmerksamkeit auf die Anzeige lenken. Nur geht diese Aufmerksamkeit genau in die falsche Richtung. Denn was sagen wir dem Besucher damit? Richtig: “Hey, schau mal, sehen meine AdSense-Anzeigen nicht schön aus? Klick doch mal.” Die Chance, dass ein Besucher auf die Anzeige klickt, nachdem er bemerkt hat, dass es sich hierbei um AdSense und damit um Werbung handelt, ist zwar gegeben, aber sie ist nicht groß.

Noch schlimmer fällt die CTR aus, sofern man sich die Mühe macht und über oder unter der Fläche für AdSense den Hinweis “Werbung” oder “Anzeigen” parkt. Die Kennzeichnung “Google Anzeigen” in der Anzeige selbst sollte doch für ein ruhiges Gewissen ausreichend sein. Die einzige Flächen, die ich, wenn überhaupt, mit dem Tag “Werbung” versehen würde, wären Werbeflächen für Direktkooperationen. Denn hier entfällt die Vergütung im besten Fall für die Dauer eines Zeitraumes oder über einen TKP. Bei AdSense jedoch erfolgt die Vergütung per Klick! Kennzeichne ich also meine AdSense-Flächen mit dem Hinweis, dass es sich hierbei um Werbung handelt, ist das unter Umständen ein löbliches Verhalten für das Gewissen, aber komplett dekonstruktiv und sinnfrei einer Monetarisierung mit Adsense gegenüber! Welchen Grund gibt es für jemanden aktiv auf offensichtliche Werbung zu klicken? Bis auf einige wenige Fälle bleibt das die Ausnahme und beschert uns alles andere, als einen vernünftigen CPC.

Als Nutzer von AdWords, würde ich mir in manchen Fällen und Kampagnen sogar die Mühe machen und mir gerade diese Seiten rauszusuchen, um Seiten dieser Art explizit in das Content-Netzwerk einzubuchen und ein günstiges Branding zu erhalten…

Aber zurück zu AdSense und nochmal im Klartext: Rahmen haben bei AdSense-Blöcken nichts zu suchen! Kennzeichnungen, wie “Werbung”, haben bei AdSense-Blöcken nichts zu suchen! Beide Umstände reduzieren unsere CTR nur auf unnötige Weise und hindern uns daran, mit AdSense Geld zu verdienen.

2. Der Style der Anzeigen

Ein weiterer wichtiger Fakt um die CTR positiv zu beeinflussen, ist der Style der AdSense-Textanzeigen. Die Regel ist dabei denkbar einfach – Die Textanzeigen müssen (!) 1zu1 zu der restlichen Seite passen! Das bedeutet, wir passen A) die Fabe des Anzeigentitels der Farbe unserer Links an, B) die Textfarbe der Anzeige der Textfabe unseres Inhalts an und C) die Farbe der URL in einem möglichst hellen aber noch erkennbaren Grau an. Als letztenPunkt gilt es auch die Schriftart, sowie Schriftgröße dem eigenen Style möglichst nah anzupassen.

Das Ziel ist es, die Optik der Textanzeigen möglichst nah an das eigene Design anzupassen, um so ein gewisses Vertrauen für die Werbeflächen bei dem Besucher zu erzeugen. Die Aufmerksamkeit des Besuchers wird hierbei auf den Title der Anzeige gelenkt, welche letzten Endes zum Klick auf die Anzeige führen soll.

3. Die Größe Anzeigenblöcke

Auch wenn Google AdSense auf den ersten Blick eine Vielzahl von Größen zur Auswahl hat, so kann eine Größe getrost unbeachtet bleiben: 468×60 Pixel. Keine andere Größe hat sich bei den Internetnutzern stärker als Werbeformat eingebrannt als diese Form. Sie schreit dem Nutzer geradezu entgegen, dass es sich bei einer Fläche dieser Art um Werbung handelt und egalisiert damit ihren Nutzen. Mittlerweile nutze ich hauptsächlich 2 Größen, den Medium Rectangle (300x250px) und Large Rectangle (336x280px), sowie vereinzelt Leaderboards (728x90px) oder Wide Skyscraper (160x600px) alle anderen sind in der Verwendung bei Weblogs und Seiten aufgrund fehlender Umsätze durchgefallen.

Bei den Größen von Linkblöcken bin ich weniger wählerisch und setze sie so ein, dass sie nahezu perfekt in das Layout der Seite passen. Nichts ist schlimmer, als offensichtlich platzierte Linkblöcke, nur um krampfhaft und irgendwie die maximalen Anzeigenplätze auszunutzen.

4. Die Platzierung der Anzeigenflächen

Was die Platzierung der Anzeigen angeht, so kann man sich zu Anfang sehr gut an die AdSense Tipps von Google selbst halten. So stellt einem Google in dem Hilfebereich von AdSense Layouts für die verschiedensten Seitentypen samt Erklärung zur Verfügung. Unterschreiben würde ich die Empfehlungen jedoch nicht, da einige Ratschläge, gerade was die Startseiten von Blogs angeht, ein wenig untypisch für heutige Layouts sind. Ich kann mich jedenfalls nicht mehr dran erinnern, wann mir das letzte Mal ein Blog untergekommen ist, auf dem ein Leaderboard und Large Rectangle, plus Rahmen & Abstände nebeneinander gepasst hätten.

Die Platzierungen innerhalb der Artikelseiten kann ich jedem nur an Herz legen, da sich diese auf vielen Blogs immer wieder bewehrt haben. Es hat sich auch bei meinem Test immer wieder gezeigt, dass nur eine einzige Größe am Anfang eines Artikels gehört. Kein anderes Anzeigenformat erzielt momentan eine höhere CTR, als der Large Rectangle auf der rechten Seite am Anfang eines Artikels. Des Weiteren ist Google wohl das letzte Unternehmen, welches an einer Minderung der Einnahmen durch Werbeflächen interessiert ist.

5. Wer wirbt bei mir?

Sind erst einmal alle Werbeflächen ausgesucht, die AdSense-Codes eingebaut und die ersten Klicks gesammelt, so stellt man sich irgendwann unweigerlich die Frage: “Wer wirbt eigentlich auf meinem Blog und wie viel zahlt derjenige pro Klick?

Die Frage nach dem Werbetreibenden lässt sich mit einem Blick auf die eigenen Anzeigeflächen zwar klären, jedoch gibt einem diese Variante nur einen sehr oberflächlichen Einblick. Um einen etwas tiefer gehenden Einblick in das Umfeld der Werbenden auf der eigenen Seite zu erlangen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Google AdSense Preview-Tool

Ich finde das Preview-Tool für AdSense ist immer noch eines der guten Tools, um die Spannweite der eigenen Anzeigen aufzuzeigen. So lassen sich via Mausklick die URLs der Anzeigenpartner schnell und effizient darstellen. Doch drei Probleme hat das Tool dennoch: Erstens läuft das Preview-Tool nur im Internet Explorer. Zweitens läuft es nicht im aktuellen IE9 und drittens zeigt es keine Klickpreise der Anzeigen an. Doch trotz dieser Makel ist es für mich immer noch die erste Wahl, wenn es um das Filtern von bestimmten URLs auf den eigenen Seiten geht.

Klickpreisdetektor

Der Klickpreisdetektor von Marc Wäsche ist eine weitere Alternative um herauszufinden, wer eigentlich die eigenen Anzeigeflächen als Werbemittel nutzt. Zudem verrät es einem den möglichen Klickpreis, dieser soll laut Entwickler nicht mehr als 15% vom tatsächlichen Klickpreis abweichen. Der  Vorteil im Detektor liegt ganz klar in der Visualisierung des möglichen Klickpreises. Ein großer Nachteil ist jedoch, dass bei all meinen Tests die Variation der Anzeigen nicht wirklich vorhanden war und mir die Auswahl sehr statisch vorkam.

Leistungsberichte

Wer kann einem einen besseren Überblick über die Klickpreise geben, als AdSense selbst? Keiner! Somit sind die Statistiken des eigenen Kontos in Punkto Einnahmen pro Klick die ehrlichsten von allen. Das jedoch größte Problem an den Statistiken ist, dass wir zwar über die Klickpreise informiert werden, aber nicht wissen, über welche Art der Werbung es sich handelt. Dennoch bieten einem die Leistungsberichte, sofern man sie richtig zu interpretieren und anzuwenden weiß, ein großes Spektrum, um aus seinen eigenen Anzeigen, dem eigenen Inhalt und der Platzierung der Anzeigeflächen zu lernen.

Alleine durch die Nutzung der drei Möglichkeiten, kann man sich ein gutes Bild über die möglichen Anzeigen und Klickpreise auf den eigenen AdSense-Flächen machen und seinen CPC geschickt in die Höhe treiben. Doch Vorsicht, mit den Anzeigen ist es wie mit dem Inhalt einer Seite: Sie muss dem Köder gefallen, nicht dem Angler! Schließe ich Anzeigen lediglich nach dem Credo aus, sie würden meiner Meinung nach nicht zu dem Inhalt passen, bedeutet das im Umkehrschluss nicht, dass sich mein CPC automatisch erhöht. Dieser kennt nämlich zwei Wege und einer davon kann auch sehr schnell nach unten gehen. So kann es durchaus passieren, dass sich CPC durch das Ausschließen von URLs drastisch einbricht!

…Generell gilt!

Es ist wie bei allen Arten der Monetarisierung von Webseiten, wer nicht testet, testet, testet und testet, der wird auf die Dauer auch nichts großartiges Bewegen. Den Einnahmen von Google AdSense liegen zwei großen Faktoren zugrunde, die Höhe des Traffics und die Art des Traffics! Seiten mit weniger als 1.000 Visits am Tag erzeugen zwar Klicks und damit Umsätze, aber Spaß macht es zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich. Kommen zudem immer wieder die gleichen Leute auf meine Seiten, so wird der Umsatz sich eher nach untern orientieren. Ebenso verhält es sich mit den Usern, welche finden, was sie einst suchten. Leider bringt es der Umstand mit sich, dass gerade die neuen Besucher unserer Seiten, welche nicht finden was sie suchen, am klickfreudigsten sind und damit unseren Umsatz generieren.

Zudem sollte man wissen, welche Seiten einem die meisten Umsätze bringen und diese stets im Auge behalten. Mit Hilfe der Leistungsberichte, eigenen URL-Channels und der Verknüpfung der Daten mit Analytics sollte man seine Daten fortwährend im Auge behalten und fortlaufend optimieren.

Über whit3h4t

Lars Nutzenberger (Google+) | 1980er | Hamburger | CEO | EX-SEO | Blogger | Nerd | passionierter Linkdieb und OnPage-Nörgler | Gegen den Strom Schwimmer | Studienabbrecher | Googlefreund | Teufelskerl & Freund

Kommentare

  1. Hallo Lars,

    ich selbst habe bei einigen Projekten die Farbwahl von “ans Design der Seite angepasst” gegen das “Standard Google Adsense Design” getestet und bekam da an unterschiedliche Resultate. Vorwiegend funktionierte das Standard Design besser als die Anzeigen ans eigene Seitenlayout anzupassen. Wie du schon richtig erläutert hast, gilt hier also: Testen, testen und nochmals testen :)

  2. Hi Lars,

    ja das erste Beispiel von Google ist nicht wirklich praxistauglich, da müsste das Layout mind. 1028 Pixel + Abstände breit sein.

    Das untere ist aber auch nicht immer wirklich praxistauglich. Viele Inhaltsspalten sind kleiner als 550 Pixel und dann bleibt für den umfließenden Inhalt so 150-200 Pixel übrig und das sieht dann häufig nicht schön aus, speziell bei den relativ langen deutschen Wörtern. Bei dir schaut das noch recht gut aus, aber deine Spalte ist auch 590 Pixel breit (netto). Das heißt für die Zukunft: breitere Inhaltsspalten :-)

  3. Eine schöne Zusammenfassung, die im Prinzip auch genau meine Erfahrungswerte der vergangenen Jahre wiedergibt. Wie stehst du denn zum Thema “Nur Textanzeigen” vs. “Text und Imageanzeigen”? Lässt sich da deiner Meinung nach eine generelle Handlungsempfehlung aussprechen?

  4. whit3h4t meint:

    @Manuel,

    das stimmt wohl, es gibt einige Farbkombinationen da sieht dir CTR echt miserabel aus und man fährt mit der blauen Variante am besten. Gleichermaßen gibt es auch wieder Zielgruppen die darauf gar nicht ansprechen… Bis dato laufen allerdings die angepassten bei mir wesentlich besser

    @Perun,

    ich habe das Problem mit der Breite in Artikelbereich selbst an einigen Stellen und lasse entweder den oberen Block komplett weg, oder setzte ihn zentriert zwischen Headline und Inhalt. Eine zweite Möglichkeit wäre auch eine Kombination aus AdSense-Block und Artikelbild zu schaffen, nur ist es weniger leicht stylische Artikelbilder im Hochformat zu produzieren 😉

    @Christian,

    also ich lasse Anfangs generell beide Arten zu und reguliere dann nach einiger Zeit, sofern sich herausstellt das Imageanzeigen auf der jeweiligen Domain überhaupt nicht laufen. Es gibt aber auch Fälle bei denen Textanzeigen zwar wesentlich häufiger geklickt werden, aber der Verdienst pro Klick bei den kumulierten Image-Anzeigen nicht wesentlich geringer ausfällt.

  5. Hallo Lars,

    eine schöner Artikel. Mir fehlt gerade die Optimierung im Bereich der Klickpreise und wer meine Anzeigenbereiche nutzt. Danke für deine Tipps, damit komme ich denke ich mal ein Stück weiter.

    Gruß Martin

  6. whit3h4t meint:

    Hallo Martin,

    das hört man gerne und denk daran immer schön die Referenzwerte beim testen aufzuzeichnen und zu vergleichen, dann klappt es auch mit der Umsatzsteigerung 😉

  7. In vielen Dingen gebe ich Dir Recht, konnte aber in einigen Bereichen etwas andere Erfahrungen sammeln. Der 728×90 sowie die Skyscraper sind bei mir absolute Nullnummern. In der Sidebar gehört der Anzeigenblock weiter nach oben, sonst klickt ihn ebenfalls kaum einer mehr.
    Auch nicht zu verachten sind Linkblöcke, die performen bei mir in der Regel relativ gut.

    Übrigens habe ich ein Problem mit dem Kickpreisdetector. Hatte ihn letztens schon mal wo anders gefunden und jedes Mal wenn ich ihn aufrufe kriege ich für meine Anzeigen “Objekt nicht gefunden”. Kann es sein, dass dieses Tool im Firefox nicht funktioniert?

  8. Snake meint:

    Hiho, erstmal ein großes Lob an Lars der Artikel hat es wirklich in sich. Ich arbeite auch mit Google AdSense und die Tipps haben mir wirklich weitergeholfen. WEITER SO!

    Gruß
    Snake

  9. whit3h4t meint:

    Hallo Tanja,

    ich denke es gibt kein grundlegendes Rezept, welche Größe wo funktioniert. Wie schon vorher gesagt wurde ist es alles sehr Abhängig von der Zielgruppe…

    Was das Problem mit dem Detektor und dem FF angeht? Also bei mir funktioniert er, sofern du nicht Premium-Anzeigen ansprichst, die werden noch nicht unterstützt.. 😉

  10. Ich habe am Wochenende klickpreisdetector schon mal angeschrieben deshalb, aber bis dato noch keine Antwort erhalten. Du kannst ja probeweise mal eine meiner Seiten durchlaufen lassen. Es erscheint bei den Anzeigenplätzen immer “Objekt nicht gefunden”. Und Premium Anzeigen glaube ich nicht, dass ich verwende (wär mir neu)…
    Bezüglich der Größe gebe ich Dir aber Recht, dass es im Prinzip in jedem Blog anders ist 😉

  11. whit3h4t meint:

    Hmm, also ich hab grad mal drei Seiten durchlaufen lassen und die Anzeigen wurden bei zwei von drei richtig angezeigt^^ … Warum auch immer^^ Einfach mal abwarten was er sagt. Aber ich würde die Preise im Detektor auch nicht allzu ernst nehmen. Die Idee ist zwar sehr gut, aber die Umsetzung ist momentan noch ein wenig… ungenau 😉

  12. Frank meint:

    Ja, der Artikel stimmt natürlich zu 100’% Aber das grundsätzliche Problem ist, dass die Anzeigen entweder penetrant an den Stellen geschalten werden müssen an denen sie nerven und an denen der Leser eigentlich Content vermutet. Oder man gibt sie dort hin, wo sie halbwegs in das ästhetische Konzept der Seite reinpassen unbd dort bringen sie kein Geld. :((( Leider sehe ich persönlich keinen ausweg aus dem Dilemma!

  13. Hallo Lars,

    Danke für die Tipps. Adsene läuft schon ganz gut aber es kann ja immer besser laufen. Das mit der 336er Anzeige teste ich nun mal aus, bin gespannt ob das bei mir läuft. Der 468er ging eigentlich relativ gut, bin aber davon überzeugt das an dieser Stelle weit mehr rauszuholen geht, gerade im Reisebereich.

  14. whit3h4t meint:

    Moin Pascal,

    es kommt halt immer darauf an wie sich die Anzeige in das Gesamtbild einfügt und in welchem Grad der Nutzer schon erblindet ist. Immer mal wieder die Plätze und Größen ändern und seine Schlüsse aus den Ergebnissen ziehen kann jedenfalls nicht schaden und falsch sein.

    Und was die Reisebranche angeht. Die Nutzer dort sind wie ich das erfahre deutlich williger für Anzeigen der werbenden Art, gleiches gilt auch für den Bereich der Bildung…

  15. Alter Freund, die rennt wie Luzi! Vielen Dank für den Tipp. Die Einnahmen in diesem Feld sind bereits doppelt so hoch wie sonst um die Uhrzeit bei konstanter Besucherzahl. Der Tipp G(e)oldwert. 😉

  16. whit3h4t meint:

    Gaaaanz ruhig…. warte erstmal ab (und vergleiche die Daten nach einem Monat nochmal) Ausreißer gibt es doch immer wieder

  17. So ich bin jetzt endlich mal dazu gekommen und habe ein Projekt von mir nach deinen Tipps optimiert! Ich bin gespannt, wie sich die Einnahmen verändern! Ich denke positiv, da ich vorher wirklich keine guten Plätze und Größen hatte.

  18. whit3h4t meint:

    Moin Chriz,

    du kannst auch mal testen wie sich das Klickverhalten ändert wenn du die anzeigte URL statt in unaufälliger Farbe in dem Google-Serp-Grün gestaltest. Ich hatte damit durchaus positive Veränderungen bei einigen Seiten. Anscheinend wirkt es sich bei bestimmten Themen als vertrauenswürdiger aus. Und nicht vergessen die Anzeigen in Url-Channels zu packen und für die Werbetrteibenden freizugeben.

  19. Habe mich auch mal strickt an deine Richtlinien gehalten für eins meiner Projekte und hoffe da auf ein wenig mehr raus zu holen als bisher. Ich bin guten Mutes und danke dir für den ausführlichen Bericht.

  20. Ich muss zugeben, die Optimierung hat es gebracht. Durchschnittlich 1,86% Klickrate und schon nicht gerade wenig Geld damit verdient. :-)

  21. Valery meint:

    Hi Lars,

    Danke für ausführliche Infos über AdSense-Blocks. Es ist wirklich hilfreich wenn man einige Erfahrunge schon hinter sich hat, aber was mich betrifft ist es ein wenig schwierig als Anfänger ein Paar Kleinigkeiten zu verstehen, zu begreifen wie es eigentlich gemacht worden ist, z.B. können Sie kürzlich erklären wie Sie den 336 Block in den Text am Anfang des Artikels links oder rechts zu integrieren geschafft haben? Wie es schrittweise abläuft?
    Danke voraus
    Valery

  22. whit3h4t meint:

    Hallo Valery,

    danke für deinen Kommentar und die Anregung für einen neuen Artikel. Ich denke ich werde mir die Tage mal die Zeit nehmen und einige Alternativen/Methoden aufzeigen um AdSense-Blöcke schnell und einfach in eine bestehende Seite & WordPress-Blog einzufügen …

  23. Ulrich meint:

    Gute Aufstellung.

    Es gibt aber auch einen wesentlichen Faktor der vergessen wird und das ist die Thematik des Blogs. Geht es um ein Thema mit niedrigen Klickpreisen oder geht es um ein Thema mit hohen Klickpreisen. Es macht nämlich einen gewaligen Unterschied ob man für einen Werbeklick ganze Euros bekommt oder nur 10 Cent. Ein Projekt welches “nur” 1000 Besucher am Tag zieht aber Klickpreise im ganzen Euro bereich hat wird eventuell einiges ab, während eine Seite mit 1000 Usern und klickpreisen im niedrigen Centbereich ein reines Hobbyprojekt ist.

    lg Ulrich

  24. Frank Biermann meint:

    Eventuell ist es den einen oder anderen schon aufgefallen, das Google nicht immer Google-Anzeige in seiner Werbung stehen hat, man sieht nur ein (i) (passier bei Bilder Anzeigen) erst wenn du mit der Maus drüberfährst kommt Google-Anzeige rein rechtlich ist das nicht ok und kann zur Abmahnung führen.
    Mein Tipp besser Anzeige oder Werbung zu den Ad Sense-Blöcken schreiben.

  25. hmm Peer Wandering von Selbstständig im Netz schreibt, dass man Google AdSense sehr wohl als Werbung kennzeichnen muss… Hab Adsense gerade eingabaut und bin jetzt verunsichert!

  26. whit3h4t meint:

    @Robert

    nun ja, es ist halt so eine Grauzone mit den AdSense-Anzeigen. Die Textanzeigen werden ja automatisch mit dem Term “Anzeige” belegt, während die Imageanzeigen lediglich das “i” besitzen … Wie genau nun jeder seine Blöcke auszeichnet bleibt letzten Endes jedem selsbt überlassen…

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  2. […] Auch ich habe AdSense-Anzeigen im Blog, welche in jedem Beitrag oben rechts angezeigt werden. Bei AdSense verdient man pro Klick und nicht pro Verkauf. AdSense ist so lukrativ, weil Klicks eben schneller getätigt werden als ein Kauf, denn ein Klick kostet nichts außer ein paar Sekunden. Weiterhin ist das schöne am AdSense-Programm von Google, das sich die AdSense Anzeigen immer nach dem Content und nach dem Surfverhalten der Besucher anpassen und immer sehr relevant sind. Man braucht sich also eigentlich um nichts mehr kümmern, außer eben um die Optimierung der Anzeigen um die Klickrate etwas in die Höhe zu treiben. Grundlagen für eine solche Optimierung findet ihr bei Lars im Blog. […]

  3. […] man nun nicht im Dunkel steht ist auch gleich ein Link mit dabei, der zur Adsense Hilfe führt und dort wird die Bedeutung der Benachrichtigung erklärt. Hier tappt und tippt Google dann […]

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