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	<title>whit3h4t</title>
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	<description>Webmaster &#38; EX-SEO</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 12:29:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der Pinguin ist schuld! Gedanken zum Google-Update</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>whit3h4t</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mich zu dem Google-Update namens Pinguin, welcher lediglich 3% aller Suchanfragen in Deutschland betrifft gar nicht äußern. Eigentlich&#8230; Doch so ganz ohne Popcorn ist das momentane Würfelspiel auch irgendwie uninteressant, denn 48 Stunden nach dem Impact weiß eigentlich keiner so genau was da eigentlich passiert ist. Die Vermutungen reichen von Qualitäts-Update, über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich mich zu dem Google-Update namens Pinguin, welcher lediglich<em> 3% aller Suchanfragen in Deutschland</em> betrifft gar nicht äußern. Eigentlich&#8230; Doch so ganz ohne Popcorn ist das momentane Würfelspiel auch irgendwie uninteressant, denn <strong>48 Stunden nach dem Impact</strong> weiß eigentlich keiner so genau was da eigentlich passiert ist.</p>
<p>Die Vermutungen reichen von <span style="text-decoration: underline;">Qualitäts-Update, über Entwertung von KW-Links, bis hin zu der Abstrafung über-optimierter Seiten</span> &#8211; Letztendlich wird es wohl eine gesunde Mischung aus allen Faktoren sein, die die meisten Seiten getroffen hat. Subjektiv hat es ungefähr <strong>80% der betroffnen 3% aus gutem Grund getroffen</strong>, doch momentan sehe ich zu viele Kollateralschäden  unter den verbliebenen 20%. Eines lässt sich wohl auch objektiv feststellen, die meisten Brands blieben unangetastet.</p>
<h2>Keyword-Domains sind out &#8230; ?!?</h2>
<p>Nein, nicht wirklich. Zwar hat es einige dieser Domains getroffen, doch es gibt noch genügend vernünftig ausgebaute Keyword-Domains, die weiterhin gut ranken und <strong>ohne nennenswerte Verluste</strong> durch das Update kamen. Und auch wenn sich unter den degradierten Domains KW-Domains mit gutem Inhalt befinden, so liegt der Wurm wohl eher im <strong>Linkprofil der Domains</strong>. So sieht selbst das natürlichste Linkprofil einer Keyword-Domain, aufgrund des Domainnamens, ein wenig spammy aus.</p>
<p>Das die Bots und Filter da mal ins trudeln geraten ist kein Wunder.</p>
<h2>Keyword-Links sind out &#8230; ?!?</h2>
<p>Sind sie das? Nur weil in letzter Zeit das eine oder andere (geschlossene) <strong>Netzwerk aus den Serps gekickt</strong> wurde, bedeutet das nicht zwangsläufig eine Egalisierung in der Wirksamkeit von Keyword-Links. Es stehen momentan noch genügend Seiten mit übelster Linkstruktur fest auf Platz 1 und es mach tauch keinen Anschein als würde sich an deren Platzierung irgendetwas tun. Und wer nur auf harte <em>(profitable) Anchortexte</em> gesetzt hat, der brauch sich auch nicht wundern. Jungs, nur weil euer Backlinkchecker sagt das die Konkurrenz es so macht, müsst ihr das doch nicht wiederholen. Ihr wisst schon.. Das Prinzip mit der Brücke? Er springt.. und ihr?</p>
<h2>Über-Optimierung ist evil &#8230; ?!?</h2>
<p>Für mich jetzt schon eines der <strong>SEO-Unworte des Jahres: Über-Optimierung!</strong> Eine über-optimierte Seite ist nicht optimiert und daher ein <strong>Paradoxon</strong>. Sagen wir einfach unter den Punkt fallen Seiten die versucht haben mit Methoden Anno 2005 einen maximalen Nutzen aus ihrem minderwertigen Nutzen zu ziehen. Das sie damit früher oder später auf die Fresse fallen war doch klar, so wayne? Und wer mir jetzt mit &#8220;Es hat aber immer funktioniert&#8221; kommt&#8230; <em>Sorry, aber DDT hat auch für eine gewisse Zeit funktioniert!</em></p>
<h2>Der Adler ist noch nicht gelandet!</h2>
<p>Gerade mal zwei Tage sind vergangen und die Schreie aus lauter Verzweiflung nehmen kein Ende. Hallo? Mädels? 2 Tage? Wir reden hier von SEO? Bleibt mal locker und wartet ab, arbeitet weiter und macht keine hektischen Sprünge. Gerade als <em>Webmaster, SEO. Affiliate &amp; Co</em>. solltet ihr aus dem momentanem Stand lernen und nicht wieder alles verfluchen.</p>
<p>Ich weiß, Google ist nur solange euer Freund, wie ihr auf Platz 1 steht und die <strong>Konkurrenz euch bewundert</strong>. Doch Fakt ist nun mal, dass Taktiken und Abläufe aus dem Jahr 2010 nicht mehr wirklich ziehen &#8211; Das Netz &amp; Google entwickeln sich weiter, nur viele der Seitenbetreiber bleiben auf ihren alten Systemen sitzen.<em> Never change a running System</em> &#8230; bringt euch geradewegs ins Nirwana der Serps. Nicht euch müssen eure Projekte gefallen, sonder der Nutzer muss diese für gut und hilfreich befinden. Weniger auf die Konkurrenz achten, sonder mehr euer eigenes Ding machen <em>(Stichwort: Brand)</em>. Selbst wenn euer Projekt nichts neues ist, so verbietet euch doch keiner mal etwas neues zu probieren, euch von der Konkurrenz abzusetzen und einfach die beste Seite zu dem Thema zu machen. Scheißt auf Links und macht euch in der Szene bekannt, <strong>denkt nachhaltig und seid vertrauenswürdig!</strong></p>
<p>Was das Update angeht warten wir einfach mal ein wenig ab, beobachten die Geschehnisse und lernen verdammt nochmal aus dem Update &#8230;</p>
<p style="text-align: center; -webkit-transform: rotate(90deg); -moz-transform: rotate(90deg); -o-transform: rotate(90deg); filter: progid:DXImageTransform.Microsoft.BasicImage(rotation=3);">: )</p>
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		<title>Top 10 Landing Page Templates 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 21:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>whit3h4t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Landing Pages]]></category>
		<category><![CDATA[Templates]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte mich im letzten Jahr schon einmal zu der damals noch recht jungen Sektion im Hause ThemeForest geäußert und die TOP 10 Landing Pages 2010 kurz vorgestellt. Da ich mich recht gut von dem Artikel nähren konnte, liegt wohl nichts näher, als sich doch einmal die 10 beliebtesten Landing Pages des Jahres 2011 anzuschauen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mich im letzten Jahr schon einmal zu der damals noch recht jungen Sektion im Hause ThemeForest geäußert und die <a title="Top 10 Landing Page Templates 2010" href="http://www.whit3h4t.de/top-10-landing-page-templates-2010/">TOP 10 Landing Pages 2010</a> kurz vorgestellt. Da ich mich recht gut von dem Artikel nähren konnte, liegt wohl nichts näher, als sich doch einmal die <strong>10 beliebtesten Landing Pages des Jahres 2011</strong> anzuschauen. Wie schon im letzten Jahr habe ich mich rein auf die Sales beschränkt, da unter den 164 Landing Pages (Stand: Januar 2012), wesentlich mehr als zehn Templates mit der Höchstwertung versehen wurden. Ich habe mir den Spaß gemacht und neben der aktuellen Platzierung noch die Vorjahresplatzierung angegeben, sofern das Theme schon im letzten Jahr in der Top 10 vertreten war.</p>
<p>Da sich die Anzahl der Templates bei ThemeForest im letzten Jahr mehr als verdreifacht hat, ist es wohl verständlich das nur noch drei Layouts aus dem letzten Jahr mit in der Top 10 sind. Lediglich das geringe Vorkommen von Landing Pages für den mobilen Markt wundert mich ein wenig. Wie dem auch sei, hier folgt nun also die Liste mit den <strong>10  meistverkauftesten Landing Page Templates 2011</strong>.</p>
<h2>Top 10 Landing Page Templates</h2>
<h3>1. (4.) Conversion &#8211; Premium Landing Page</h3>
<p><a href="http://themeforest.net/item/conversion-premium-landing-page/145085?ref=whit3h4t"><img class="aligncenter size-full wp-image-652" title="Conversion Premium Landing Page" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2011/01/Conversion-Premium-Landing-Page.png" alt="" width="590" height="300" /></a></p>
<p>Preis: 10$ (5 verschiedene Layouts!) | <a title="Live Demo" href="http://themeforest.net/item/conversion-premium-landing-page/full_screen_preview/145085?ref=whit3h4t">Live Demo</a> | <a title="Jetzt kaufen" href="http://themeforest.net/item/conversion-premium-landing-page/145085?ref=whit3h4t">Jetzt kaufen</a></p>
<h3>2. Lista Landing Page</h3>
<p><a href="http://themeforest.net/item/lista-landing-page/233986?ref=whit3h4t"><img class="aligncenter size-full wp-image-1094" title="Lista Landing Page" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2012/01/lista-landing-page.png" alt="" width="590" height="300" /></a></p>
<p>Preis: 8$ (Z-Design &amp; 5 verschiedene Layouts) | <a href="http://themeforest.net/item/lista-landing-page/full_screen_preview/233986?ref=whit3h4t">Live Demo</a> | <a href="http://themeforest.net/item/lista-landing-page/233986?ref=whit3h4t">Jetzt kaufen</a></p>
<h3>3. Clikr Landing Page</h3>
<p><a href="http://themeforest.net/item/clickr-landing-page/148535?ref=whit3h4t"><img class="aligncenter size-full wp-image-1095" title="Clikr Landing Page" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2012/01/clikr-landing-page.jpg" alt="" width="590" height="300" /></a></p>
<p>Preis: 9$ (3 verschiedene Layouts) | <a href="http://themeforest.net/item/clickr-landing-page/full_screen_preview/148535?ref=whit3h4t">Live Demo</a> | <a href="http://themeforest.net/item/clickr-landing-page/148535?ref=whit3h4t">Jetzt kaufen</a></p>
<h3>4. (1.) Oceanic Landing Page</h3>
<p><a href="http://themeforest.net/item/oceanic-landing-page/139807?ref=whit3h4t"><img class="aligncenter size-full wp-image-587" title="Oceanic Landing Page" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2010/12/oceanic-landing-page.jpg" alt="" width="590" height="300" /></a></p>
<p>Preis: 8$ (2 verschiedene Layouts!) | <a title="Live Demo" href="http://themeforest.net/item/oceanic-landing-page/full_screen_preview/139807?ref=whit3h4t">Live Demo</a> | <a title="Jetzt kaufen" href="http://themeforest.net/item/oceanic-landing-page/139807?ref=whit3h4t">Jetzt kaufen</a></p>
<h3>5. X-Tech Landing Page</h3>
<p><a href="http://themeforest.net/item/xtech-landing-page/195400?ref=whit3h4t"><img class="aligncenter size-full wp-image-1096" title="X-Tech Landing Page" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2012/01/x-tech-landing-page.jpg" alt="" width="590" height="300" /></a></p>
<p>Preis: 9$ (3 verschiedene Layouts) | <a href="http://themeforest.net/item/xtech-landing-page/full_screen_preview/195400?ref=whit3h4t">Live Demo</a> | <a href="http://themeforest.net/item/xtech-landing-page/195400?ref=whit3h4t">Jetzt kaufen</a></p>
<h3>6. Landisimo &#8211; Landing Page mit Facebook Template</h3>
<p><a href="http://themeforest.net/item/landisimo-landing-page-with-facebook-template/266960?ref=whit3h4t"><img class="aligncenter size-full wp-image-1098" title="Landisimo Landing Page" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2012/01/landisimo-landing-page.jpg" alt="" width="590" height="300" /></a></p>
<p>Preis: 9$ (inklusive Facebook Landing Page) | <a href="http://themeforest.net/item/landisimo-landing-page-with-facebook-template/full_screen_preview/266960?ref=whit3h4t">Live Demo</a> | <a href="http://themeforest.net/item/landisimo-landing-page-with-facebook-template/266960?ref=whit3h4t">Jetzt kaufen</a></p>
<h3>7. (2.) TheLanding Landing Page</h3>
<p><a href="http://themeforest.net/item/thelanding-landing-page/139813?ref=whit3h4t"><img class="aligncenter size-full wp-image-590" title="TheLanding Landing Page" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2010/12/the-landing-page.png" alt="" width="590" height="300" /></a></p>
<p>Preis: 8$ | <a title="Live Demo" href="http://themeforest.net/item/thelanding-landing-page/full_screen_preview/139813?ref=whit3h4t">Live Demo</a> | <a title="Jetzt kaufen" href="http://themeforest.net/item/thelanding-landing-page/139813?ref=whit3h4t">Jetzt kaufen</a></p>
<h3>8. Integro &#8211; A Corporate Landing Page</h3>
<p><a href="http://themeforest.net/item/integro-a-corporate-landing-page/158698?ref=whit3h4t"><img class="aligncenter size-full wp-image-1099" title="Integro Corporate Landing Page" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2012/01/integro-corporate-landing-page.jpg" alt="" width="590" height="300" /></a></p>
<p>Preis: 8$ (5 verschiedene Farben) | <a href="http://themeforest.net/item/integro-a-corporate-landing-page/full_screen_preview/158698?ref=whit3h4t">Live Demo</a> | <a href="http://themeforest.net/item/integro-a-corporate-landing-page/158698?ref=whit3h4t">Jetzt kaufen</a></p>
<h3>9. App Showcase &#8211; iPhone and Mobile App</h3>
<p><a href="http://themeforest.net/item/app-showcase-iphone-and-mobile-app/179129?ref=whit3h4t"><img class="aligncenter size-full wp-image-1100" title="App Showcase Landing Page" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2012/01/app-showcase-landing-page.jpg" alt="" width="590" height="300" /></a></p>
<p>Preis: 9$ (gezielt für Apps) | <a href="http://themeforest.net/item/app-showcase-iphone-and-mobile-app/full_screen_preview/179129?ref=whit3h4t">Live Demo</a> | <a href="http://themeforest.net/item/app-showcase-iphone-and-mobile-app/179129?ref=whit3h4t">Jetzt kaufen</a></p>
<h3>10. Promo &#8211; Landing Page for Digital Product Sales</h3>
<p><a href="http://themeforest.net/item/promo-landing-page-for-digital-product-sales/157207?ref=whit3h4t"><img class="aligncenter size-full wp-image-1101" title="Promo Landing Page for Digital Product Sales" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2012/01/promo-landing-page.jpg" alt="" width="590" height="300" /></a></p>
<p>Preis: 8$ (2 verschiedene Layouts) | <a href="http://themeforest.net/item/promo-landing-page-for-digital-product-sales/full_screen_preview/157207?ref=whit3h4t">Live Demo</a> | <a href="http://themeforest.net/item/promo-landing-page-for-digital-product-sales/157207?ref=whit3h4t">Jetzt kaufen</a></p>
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		<title>Von der Absprungrate, Page Speed, httpS und so&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>whit3h4t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Absprungrate]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Page Speed]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Freitag und mir bleibt gerade die Zeit ein paar Zeilen zu den (meinen) Themen dieser Woche niederzuschreiben. Irgendwie fing schon alles vor einer Woche, am letzten Freitag, den 15.10.2011 an, war es doch dieser Freitag an dem der böse, böse Panda mal wieder durch das Land fegte und unsere guten alten Serps ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Freitag und mir bleibt gerade die Zeit ein paar Zeilen zu den (meinen) Themen dieser Woche niederzuschreiben. Irgendwie fing schon alles vor einer Woche, am letzten Freitag, den 15.10.2011 an, war es doch dieser Freitag an dem der böse, böse Panda mal wieder durch das Land fegte und unsere guten alten Serps ein wenig aufpolierte. Wenn ich mir die vermeidlichen <a title="SERPs durchgeschüttelt – Panda 2 in Deutschland" href="http://blog.searchmetrics.com/de/2011/10/15/serps-durchgeschuttelt-panda-2-in-deutschland/">Gewinner &amp; Verlierer des zweiten Panda-Updates</a> so anschaue, muss ich wohl oder übel zugeben, dass ich zuvor von 98% der Seiten noch nie etwas gehört oder gesehen habe &#8211; In diesem Punkt hatte das Update wohl etwas Gutes, konnte ich doch ein paar neue Seiten zum Lachen &amp; Staunen entdecken.</p>
<p>Wie dem auch sei, kaum wurde von der Neuordnung berichtet, ging auch schon das Analysieren, Mutmaßen, Rätseln und Kombinieren los &#8211; Ich frage mich gerade, wie hoch wohl der prozentuale Anteil der vier Zustände im Schnitt bei den Personen ist, die sich mit der Materie der Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen versuchen&#8230;? Egal, denn um den kleinen süßen Panda geht es auch gar nicht, jedenfalls nicht in erster Instanz. Wenn überhaupt, laden wir ihn zwischendurch als Zeugen ein.</p>
<h2>Die Absprungrate &#8211; Mythos oder Wahrheit?</h2>
<p>Ich gehe einmal davon aus, dass jeder von uns weiß, was A) die Absprungrate ist und B) wie diese berechnet wird. Nicht? Gut, dann folgen hier zu aller erst zwei, drei <strong>Definitionen der Absprungrate</strong> oder der Bounce Rate, wie es so schön heißt, wenn man seinem Gegenüber ein wenig imponieren möchte. Fangen wir an mit der Definition von uns Google himself:</p>
<blockquote><p>Die Absprungrate ist der prozentuale Anteil von Zugriffen auf nur eine Seite oder von Zugriffen, bei denen die Besucher Ihre Website bereits auf der Einstiegsseite (Zielseite) wieder verlassen haben. Verwenden Sie diesen Messwert als Maßstab für die Besuchsqualität. Eine hohe Absprungrate weist in der Regel darauf hin, dass die Einstiegspunkte zur Website von den Besuchern als nicht relevant angesehen werden. [<a title="Definition der Absprungrate von Google" href="http://www.google.de/support/googleanalytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=81986">Google - Was bedeutet Absprungrate?</a>]</p></blockquote>
<p>Klingt doch einleuchtend, oder nicht? Und was sagt das Kompendium der Allwissenheit zu dem Thema:</p>
<blockquote><p>&#8230;definiert die Bounce Rate (Absprungrate) als Anteil an Websitebesuchen mit nur einem einzelnen Seitenaufruf. [<a title="Definition der Absprungrate seitens Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bounce_Rate">Wikipedia - Bounce Rate</a>]</p></blockquote>
<p>Da ein einziger Satz für die Maßstäbe von Wikipedia ja selten ausreicht, wurde die Definition noch um die Erklärung von Avinash Kaushik erweitert, der da sagt:</p>
<blockquote><p>&#8230;zählen zu den Bounce-Besuchen auch Kurzbesuche von 5 bis 10 Sekunden. Ein Kurzbesuch bedeutet, dass die Besucher der Website nicht weiter motiviert sind, tiefer in das Angebot der Website einzusteigen. [<a title="Definition der Absprungrate seitens Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bounce_Rate">Wikipedia - Bounce Rate</a>]</p></blockquote>
<p>Traumhaft, einfach nur traumhaft. Wir wissen jetzt also, was eigentlich die Absprungrate ist &#8211; nämlich genau diejenigen Besucher, die auf Anhieb finden, was sie suchen. Gutscheine zum Beispiel oder eine Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeit etc. und asap diese Seite wieder verlassen. Moment &#8211; <em>&#8230;die Seite verlassen? Wohin? Zurück zu den Serps? In einen Shop? Auf irgendeine verdammte verlinkte Seite, nur um irgendeine <del>erzwungene</del> freiwillge Handlung auszuführen? ARRGHH!!!</em> Der Besucher war nur 6 Sekunden auf der Seite, bevor er sie wieder verlassen hat! <em>WAAAS???</em> Diese Seite kann nicht gut sein! Weg damit! Ab mit ihr in den Schlund der Serp-Hölle, oder zu Bing &amp; Yahoo &#8211; Egal, nur weg damit!</p>
<p>Seht ihr, ganz so einfach ist das mit der Absprungrate nun auch nicht. Denn mit einer hundertprozentigen Sicherheit gelten für Landing-Pages und conversionoptimierte Seiten andere Regeln und prozentuale Maßstäbe, wie für reine Informationsseiten.</p>
<h3>Der Faktor Zeit</h3>
<p>Nur welche? Und wer macht die? Google? Ahh ok, na dann brauch ich ja nur Analytics und schwups hab ich meine Absprungrate, oder nicht? Ganz ruhig, kleiner Webmaster, der du da gekommen bist, mit einem Köpfchen voller Fragen. Die Messung der Besucher und deren Absprünge via Google Analytics sind sicher ein guter Anfang und der erste Schritt, um ein wenig zu verstehen, was <strong>&#8220;die Besucher&#8221;</strong> eigentlich auf <strong>&#8220;unserer Seite&#8221;</strong> machen. Nur einfach den Code einbinden und dann abwarten wird dem normalen Webmaster eher graue Haare und eine Menge an Verzweiflung bringen, aber keinesfalls die Visualisierung einer realistischen Bounce Rate &#8211; Verzeihung, ich meinte natürlich Absprungrate. <strong>So sind mit dem 0815-Code Werte von weit über 60% keine Seltenheit.</strong> Das Problem liegt in der Definition: <span style="text-decoration: underline;">Google misst die Rate lediglich anhand des einmaligen Seitenzugriffs ohne zeitliche Beschränkung, während Avinash Kaushik (einer der Analytics-Gurus unserer Zeit) den <strong>Faktor Zeit</strong> mit ins Spiel bringt.</span> PLONK! Was sagt uns da unser menschliches Verständnis? Schon aufgrund dieser beiden Definitionen liegt die Spanne in der Berechnung der Absprungrate jenseits von Gut und Böse. Denn wenn ich mir lediglich einen Artikel einer Seite durchlese und danach wieder zu den Suchergebnissen oder meiner Ursprungsquelle zurückkehre, haben wir was? Einen ABSPRUNG!</p>
<p>Gut, also bringen wir dem Code die <a title="Real Bounce Rate in Google Analytics" href="http://padicode.com/blog/analytics/the-real-bounce-rate/">zeitliche Komponente</a> bei der Berechnung des Wertes bei,  indem wir den asynchronen Analytics Code einfach um folgende Zeile erweitern:</p>
<p style="text-align: center;">setTimeout(&#8216;_gaq.push([\'_trackEvent\',\ 'NoBounce\', \'Over 10 seconds\'])&#8217;,10000);</p>
<p>Die Erweiterung für den alten Code erspare ich mir an dieser Stelle aus dem gleichen Grund, warum ich keine Seiten für den IE6 optimiere: Beide sind einfach nur alt! Kurz zur Erklärung des Codes, owbohl &#8216;No Bounce&#8217; &amp; &#8216;Over 10 Seconds&#8221; sollten eigentlich ein Selbstgänger sein. Jedenfalls werden ab der Verwendung der Zeile nur noch die Besuche kumuliert, welche 10 Sekunden und weniger betragen. <em>BHÄÄÄMM!!!</em> Die Einteilung in die 10 Sekunden Marke obliegt der Definierung von Avinash Kaushik und ist &#8211; neine sollte &#8211; je nach Art der Webseite angepasst werden! Wie sich der kleine Schnipsel auf die Bounce Rate auswirkt sieht man auf folgendem Bild sehr deutlich:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1076" title="vorher - nachher" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2011/10/absprungrate.png" alt="" width="590" height="130" /></p>
<p>Gut, doch worauf wollte ich jetzt eigentlich hinaus? Ach ja, die Absprungrate als Ranking Faktor und als Erklärung, warum einige Seiten zu den Verlierern oder Gewinnern des Pandas2.0 gehören. Muss ich da jetzt wirklich noch mal darauf eingehen? Einfach ausgedrückt<strong> besteht zwischen dem Grund des Besuchs einer Seite und deren Rückkehr zu Quelle mehr als nur ein Wert, der die alleinige Aussage über die Qualität der Webseite trifft</strong>. Den Wert der Absprungrate als Kriterium für ein erfolgreiches Ranking zu nehmen ist mitunter ein wenig waghalsig. Auch die &#8211; je nach Seitenart &#8211; unterschiedliche Berechnung und verschiedenen Definitionen zeigen das der Wert zu UnAussagekräftig ist, als das er über Gedeih und Verderb einer Seite entscheiden kann.</p>
<p>Ich sehe den Wert eher als <strong>repräsentatives Sprachrohr des Ökosystems &#8220;Domain&#8221;</strong> an und lerne über die verschiedenen Facetten, Aussagen &amp; Wünsche der Besucher meines Systems, anstatt den Wert auf Keyword-, Branchen- oder Konkurrenz-Ebene zu betrachten.</p>
<p>Auf eines hat mich am gestrigen Abend <a title="seomedial" href="http://www.seomedial.de/">Kevin Wagner aka seomedial</a> noch aufmerksam gemacht. Nämlich die Möglichkeit, als eingeloggter Nutzer, Domains grundlegend zu blockieren, sollten diese nicht hilfreich gewesen sein. Wenn ich mir jetzt 1000 Fake-Google Profile erstelle und großflächig meine Konkurrenz blocke&#8230;. öhm? Nein, ich denke nicht. Vor allem betrifft es ja nur die personalisierte Suche.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1073" title="blocken statt abspringen" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2011/10/absprungrate-ranking-faktor.png" alt="" width="590" height="104" /></p>
<h2>More Speed, More Fun</h2>
<p>Jedenfalls resultiert aus schnelleren Seiten eine geringere Absprungrate, gerade was den mobilen Sektor angeht. Ich weiß gar nicht, wie viele Seiten ich mit unterwegs NICHT angeschaut habe, weil mir die Ladezeit schlichtweg zu lang war. Mal ganz ehrlich, da sitzt man in der Bahn, im Bus oder steht einfach nur so rum und bevor man von wildfremdem Menschen wie ein totes Eichhörnchen mit dem Stock angestupst wird, schaut man lieber mal auf Twitter oder dem FeedReader, was es soNeues gibt &#8211; An dieser Stelle mal ein ganz fettes, dickes und lautes <em>YEEEAAAAHHH!</em> für alle die ihre kompletten Artikel in den FeedReader speisen und ihn so für jeden einfach und schnell mobil lesbar machen! Danke, Danke, Danke!!! Alle anderen? Joa, kommt drauf an, wie fix eure Seite lädt und mir den Inhalt zeigt. Sollte jedoch eine Stop des Busses, der Bahn oder Sonstiges dazwischen kommen und eure Seite bis dato noch nicht fertig sein, tja dann war es das in 90% aller Fälle. Deshalb: <strong>More SPEED, More FUN! Für alle von uns.</strong></p>
<p>Nochmal zurück zu der Bounce Rate und dem Speed: In der mobilen Suche korrelieren diese Werte sicherlich miteinander und daher sollte der Faktor Ladezeit, mehr aus Gründen der Usabillity, als als Argument für gute Platzierungen innerhalb der Suchergebnisse gesehen werden. Auch wenn letztendlich alles in irgendeiner Form zusammenhängt und sich hier und da vllt ein Promill an mehr Trust herausholen lässt, so geht es doch mehr um das Produkt an sich. Laut Aussagen von dem Herrn Cutts wirkt sich die Ladezeit momentan auf <strong>1/1ooo Seiten</strong> im Netz aus. Eine von Tausend? Schon mal bei einer Suchanfrage bis Seite 100 durchgearbeitet? Ja? Na dann war dabei mindestens eine Seite, die von ihrer Ladezeit profitiert hat. WOW. Mich würde vielmehr der Wert im mobilen Sektor interessieren, denn bei einer reinen Desktop-Suche sehe ich die Ladezeit nicht wirklich als relevant an, da ich eh mehr als eine Seite per Rechtsklick in neuen Tabs öffne. Und je nachdem, was noch so im Hintergrund läuft und die Leitung beansprucht, sind gelegentliche Timeouts beim Laden der Seite schon mal drin. <em>#wayne?</em></p>
<p>Und auch wenn ich sehe, dass mir die Tools zur Messung und Optimierung des Page Speeds vorschlagen, ich solle mich doch einmal um die Optimierung des googleads.g.doublecllick.net-Codes machen, komme ich ein wenig ins Grübeln. Also, lediglich<strong> eine von Tausend Seiten erfährt eine Beeinflussung des Rankings aufgrund der Ladezeit</strong> und 900 von Tausend SEO-Agenturen erzählen ihren Kunden, dass sie unverzüglich und am besten schon gestern die Ladezeit ihrer Seite verbessern müssen, ansonsten könne man nicht hundertprozentig effektiv arbeiten. Es gibt unzählige andere Gründe, sich der Ladezeit einer Seite anzunehmen, dass Ranking ist dabei aber sicherlich das Letzte, was ich im Kopf habe&#8230;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/SO4YuDAkplU" frameborder="0" width="590" height="330"></iframe></p>
<h2>httpS oder &#8220;Wo sind die Suchanfragen?&#8221;</h2>
<p>Also, ich musste ja schon ein wenig schmunzeln, als ich die Meldung las, dass Google die Suche für eingeloggte Nutzer <a title="verschlüsselte Suche" href="http://www.googlewatchblog.de/2011/10/google-suche-ab-sofort-fuer-eingeloggte-user-verschluesselt/">global auf https</a> ausrollen will. Es geht um die Sicherheit und den Schutz der Nutzer. Alles soll besser, verträglicher für Mensch um Umwelt gemacht werden und es sollen weniger Rückschlüsse über Suchanfrage und suchendes Individuum gezogen werden können. Ok, ich bin dabei! Doch wer fängt keine 5 fünf Sekunden später wieder an zu heulen? Die SEOs&#8230; Ok nicht alle und eigentlich auch nur die, die seit jeher nichts anderes tun, als Suchanfragen auswerten und darauf optimieren &#8211; Da ist in etwa so oldskool wie &#8230; den Erfolg einer Seite einzig und allein von den Keywordpositionen auszumachen. Nicht jeder Nutzer der Suchmaschine ist eingeloggt oder im Besitz eines Google-Kontos, also immer ganz ruhig bleiben.</p>
<p>Fakt ist, soweit ich das richtig im Kopf habe, dass die <strong>TOP1000 Suchanfragen</strong> der letzten <strong>30 Tage</strong> weiter über die <strong>Webmaster-Tools</strong> einzusehen sind. <em>Aber das sind doch nur Näherungswerte und auch nicht alle Werte? Nein, ich will aber das Alte wieder haben mit allen Daten, sonst&#8230; Sonst was? Fängst du an zu arbeiten? Nimmst den Blick weg von Suchanfragen und hin zu den Besuchern? Deinem Umfeld? Oder sogar deiner Seite? OMG!!!</em> Nutzer des Google Keyword-Tools haben schon seit Jahren das Problem, dass sie hauptsächlich mit gerundeten möglichen Werte arbeiten und wo ist das Problem? <em>Aber wir sind SEOs und wir helfen Google ja auch mit unserer Arbeit! JOOOAAAA und genau deswegen muss Google jetzt den armen Panda loslassen, um eure heilige Arbeit ein wenig ins rechte Licht zu rücken.</em> Manchmal frage ich mich echt, ob die Leute das, was sie sagen, eigentlich ernst nehmen? Als ob Google als Unternehmen für eine Jobgarantie von Suchmaschinenoptimieren zuständig ist? Ich glaube, ihr seid schlichtweg zu sehr verwöhnt worden und anstatt einmal ein wenig nachzudenken, IST-Bestände zu hinterfragen (sie möglicherweise sogar zu zerlegen) um sie anschließend unter anderer Betrachtungsweise wieder zusammenzusetzen, schaut ihr in eure tollen kostenlosen und kostenpflichtigen Tools und arbeitet stupide, wie gewohnt auf ein Ziel hin. Frühzeitiges Handeln unerwünscht, es könnte ja etwas schief gehen oder wohlmöglich besser und effizienter funktionieren, als vorher. <em>Oh My God Daisy, hast du wirklich geglaubt, Donald und Gustav wären die einzigen Erpel da draußen?</em></p>
<h2>und sonst so?</h2>
<p>fällt mir auf das Google Plus in letzter Zeit ein vermehrtes Aufkommen von Titten, verpixelten alten Männern und Firmenlogos verzeichnet? Dazu noch die Meldung, dass der Klarnamenzwang aufgehoben werden soll? Also dürfen wir in Zukunft mit nochmehr Spammern, Fakes und zusätzlich noch Kindern rechnen?!? Google Plus ist tot, es lebe Google Plus &#8211; Zeit für ein neues Social Network!</p>
<p>Ach ja &#8211; und noch was zum kleinen niedlichen Pandatierchen. Ist euch eigentlich mal aufgefallen, dass so ein Panda aus den Farben schwarz und weiß besteht? Schwarz/Weiß, Gut/Schlecht, TOP10/Nirwana? Viel Spielraum bleibt da nicht, wenn es um die Einstufung und oder Kategorisierung von Webseiten, deren Inhalt und deren Nutzen geht. Und wo ich gerade wieder einmal bei dem Update bin, frage ich mich insgeheim, wann denn einmal meine Suchergebnisse betroffen sind? Ich habe das Gefühl, dass die Updates weniger für die eigentlichen Nutzer gemacht werden, sondern eher um jammernde SEOs ein wenig auf Trab zu halten.</p>
<p>Da war ja noch dieser eine Vorfall mit den Richtlinien für die Google Quality Rater. Jedenfalls erblickten diese hier und da immer mal wieder für kurze Zeit die Welt des WorldWideWebs. 125 Seiten darüber, wie ein Quality Rater Webseiten einzustufen und zu bewerten hat. Ein durchaus sehr interessantes Stück Papier, gerade wenn man auf der Seite des Webmasters steht. Und Eines sei abschließend noch gesagt: Die Richtlinien lassen definitiv mehr Spielraum, als das es Schwarz &amp; Weiß erahnen lassen&#8230;</p>
<p>So viel zu dieser Woche &amp; ein schönes Wochenende wünsch ich euch : )</p>
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		<title>Sind Ranking Checks noch zeitgemäß?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>whit3h4t</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>

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		<description><![CDATA[UPDATE: Es ist wie es halt ist, manchmal schreibt man etwas ohne sich auf eine vertrauenswürdige Quelle zu halten, sondern einfach weil einem Grad ein Gedanke durch den Kopf schwirrt. So ist es mir dann auch heute passiert. Natürlich ist es seit jeher strikt unter sagt Google mit automatisierten Abfragen jeglicher Art zu penetrieren, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UPDATE:</strong> <em>Es ist wie es halt ist, manchmal schreibt man etwas ohne sich auf eine vertrauenswürdige Quelle zu halten, sondern einfach weil einem Grad ein Gedanke durch den Kopf schwirrt. So ist es mir dann auch heute passiert. Natürlich ist es seit jeher strikt unter sagt Google mit automatisierten Abfragen jeglicher Art zu penetrieren, doch darum soll es im Kern gar nicht gehen. Auch wenn eine aktive Beschränkung der Abfrage einigen Leuten bestimmt gut tun würde &#8211; Denn nur zu oft handeln die Menschen erst wenn man sie vor vollendete Tatsachen setzt. An dieser Stelle auch nochmal an den <a href="http://seo-mentor.de/">SEO Mentor</a> für den freundlichen Rüffel&#8230;</em></p>
<p>Wie es scheint, mobilisiert sich Google gerade <del>gegen das <a title="Google untersagt Verwendung seiner Serps durch Ranking Checks" href="http://www.seo-effektiv.de/blog/news/google-untersagt-verwendung-seiner-serps-durch-ranking-checks/" rel="nofollow">Volk der Serp Srcaper</a></del>. Einfach gesagt geht es darum, dass Google nicht möchte, dass man die Suchergebnisse zur Verwendung von Domain- &amp; Keyword-Rankings nutzt. Einerseits sollen dadurch die Statistiken in Bezug auf Nutzung, Suchanfragen und der Konkurrenz verzerrt werden und zum Anderen ist es eine einfache Frage der Kapazität, denn auch die Google-Server und API sind nicht unauslastbar.</p>
<p>Wirklich wundern tut mich das jetzt nicht, denn im Grunde genommen stellt das nur eine <span style="text-decoration: underline;">weitere Evolutionsstufe</span> im Sinne von Google dar. Eigentlich sollte man sich im Klaren darüber sein, dass Google, sofern es technisch &amp; wirtsachaftlich effizient und realisierbar ist, die automatisierten Suchanfragen irgendwann gänzlich kappen oder extrem beschränken wird.</p>
<p>Ich denke auch nicht, dass es im Falle von personalisierten Suchergebnissen (welche mit G+, YouTube &amp; Picasa Usern kontinuierlich steigen werden) wirklich Sinn macht, Serps abzufragen, die <strong>keinen Bezug zu den Nutzergruppen</strong> an sich haben, sondern diese oftmals dazu dienen, dem Kunden oder Vorgesetzten Zahlen und Fakten vorzulegen, nur um einen einfachen Weg zu gehen.</p>
<p>Jeder, der jetzt schon Google Plus nutzt weiß, wie extrem die Serps in einigen Bereichen durch das soziale Umfeld beeinflusst werden. Es ist nicht die Platzierung des Keywords die zählt, sondern der themenrelevante Traffic, der mich erreicht und letztendlich auch für die Conversion sorgt.</p>
<p>Klar ist aber auch, dass die <strong>Positionsbestimmung im Falle des Linkbuilidungs eine durchaus relevante Größe</strong> darstellt. Nur ist die Frage, welche Position reell herangezogen wird, bzw. für welche Zielgruppe das Ranking einer Domain zu einem bestimmten Keyword als repräsentativ anzusehen ist. Wenn Positionsbestimmungen in einem klinisch sauberen Raum ablaufen, sich jedoch die Masse der Nutzer in einem, von seinem sozialen Umfeld beeinflussten Raum bewegt, besitzt das letztendliche Ergebnis wenig Aussagekraft.</p>
<p>Und jetzt? Weiter wie bisher, umdenken oder einfach abwarten was kommt? Irgendetwas in der Art wird es wohl sein. Für alle, die dennoch ein starkes Interesse haben, Domains zu bestimmten Keywords automatisiert abzufragen, denen kann ich den <a title="Keyword Monitor" href="http://www.keywordmonitor.de/">Keyword Monitor</a> von <a title="Christian Schmidt" href="http://www.christian-schmidt.org/">Christian Schmidt</a> empfehlen. Als weitere Alternative gibt es auch noch den ein oder anderen <a href="http://www.google.de/search?q=google+analytics+hack+seo+ranking">Google Analytics Hack</a>, der einem einen kleinen Einblick darüber gibt, von welcher Seite der Serps die Besucher denn kamen.</p>
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		<title>Der Title ist, was Google daraus macht</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>whit3h4t</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Onpage]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war so ziemlich mein der erste Gedanke, den ich bei den SEO-Tipps zur Title-Gestaltung von SEO-United hatte. Der Originaltext von Justin Mifsud ist ein wenig ausführlicher und geht ein detaillierter auf die eigentlichen Tipps der Title-Gestaltung ein. Doch darum soll es im Kern gar nicht gehen, sondern vielmehr um die Erkenntnis, dass der Einsatz des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war so ziemlich mein der erste Gedanke, den ich bei den SEO-Tipps zur <a title="Tipps zur Gestaltung des Seitentitels" href="http://www.seo-united.de/blog/seo/seo-tipps-zur-title-gestaltung.htm">Title-Gestaltung</a> von SEO-United hatte. Der <a title="15 Title Tag Optimization Guidelines..." href="http://usabilitygeek.com/15-title-tag-optimization-guidelines-for-usability-and-seo/">Originaltext</a> von Justin Mifsud ist ein wenig ausführlicher und geht ein detaillierter auf die eigentlichen Tipps der Title-Gestaltung ein. Doch darum soll es im Kern gar nicht gehen, sondern vielmehr um die Erkenntnis, dass der Einsatz des Titles &#8211; immer noch eine der mächtigsten Waffen der OnPage-Optimierung im Kampf innerhalb der Serps &#8211; als alleiniges Werkzeug doch ziemlich sinnfrei ist. Mal ehrlich, eine reine Fokussierung nur auf den Title ist doch eine sehr beschränkte Sichtweise, denn was bringt mir eine schöner Title, wenn der eigentliche Inhalt nicht zum Thema passt?</p>
<h2>Die Dreieinigkeit der OnPage-Optimierung</h2>
<p>Der Title an sich ist nicht das ausschlagebende Argument für die Onpage-Relevanz, sondern vielmehr das Zusammenspiel von<strong> Title, Url und Überschrift</strong> der jeweiligen Seite &#8211; Also die Dreieinigkeit der Elemente! Füllen wir die Seite noch mit den <del>richtigen</del> passenden Inhalten zum Thema, ist &#8211; je nach Domain &#8211; der größte Teilbereits geschafft. Wobei ich den eigentlichen Inhalt der Seite als das Hauptargument für die Relevanz einer Seite sehe und Faktoren wie die Url, die Überschrift und den Seitentitel nur als Hebel zur Verstärkung oder Schwächung der Relevanz betrachte.</p>
<p>Ein Fakt, der bereits in dem ursprünglichen Artikel angesprochen wurde, ist die <strong>Länge des Titels</strong>. Denn diese scheint für alle(s) wohl immens wichtig zu sein, genau wie die These, dass die ersten Stellen im Title die höchste Kraft besitzen &#8211; Ergo packt man das Hauptkeyword nach vorne. Was die Position der Platzierung innerhalb des Titels angeht, kann ich dem nur zustimmen &#8211; Es ist schon rein aus Usabilitygründen nicht die schlechteste Alternative, das Hauptkeyword auf die vorderen Plätze zu legen. Bei der Länge kommt <strong>Justin Mifsud</strong> letztendlich zu dem Schluss, dass die optimale Länge des Seitentitels bei 69 Zeichen liegt. Ja^^ Schöne Zahl, nur habe ich bis dato nicht viele Titel mit dieser Länge gesehen? Das Längste, was mir in den deutschen Serps in letzter Zeit untergekommen ist, sind Titles 66 Zeichen (inklusive Leerzeichen) &#8211; Doch auch nur, sofern der Title wirklich diese Länge hatte. Seitentitel längerer Fassung werden meist in den Anfängen der 60er abgeschnitten. Das sind jedenfalls meine Beobachtungen.</p>
<p>Und ganz nebenbei: sich die Länge der Seitentitel innerhalb von Browsertabs anzuschauen, ist nicht wirklich hilfreich, da die Länge des Tabs mit der Anzahl der geöffneten Tabs variiert. Die Länge ist meiner Meinung nach einzig und allein für die Ansicht in den Suchergebnissen entscheidend, doch auch hier entspricht nicht immer alles der absoluten Wahrheit.</p>
<p><a href="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2011/10/anpassung-seitentitel.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1032" style="margin-left: 10px;" title="Anpassung des Seitentitels" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2011/10/anpassung-seitentitel-300x147.png" alt="Anpassung des Seitentitels" width="300" height="147" /></a>So spricht ein wesentlicher Punkt gegen den Längenfaktor und die reine Fokussierung auf den Title: <strong>Die individuelle Anpassung des Seitentitels seitens Google.</strong> So kommt es nicht selten vor, dass Google kurzerhand den Seitentitel selbst anpasst und ihn passend zur Suchanfrage gestaltet. Der Zusammenhang durch interne, sowie externe Anchortexte, die Überschriften und die Form des Inhaltes in Bezug auf die automatische Anpassung des Titles lassen wir an dieser Stelle mal außen vor. Zu diesem Zeitpunkt gehe ich mal davon aus, dass alle Faktoren irgendwie zu der Individualisierung beitragen.</p>
<p>Da stellt sich mir die Frage, wie lange der Seitentitel noch mit einer 100%igen Übereinstimmung angezeigt wird &#8211; Wäre es im Zuge der personalisierten Suchergebnisse nicht sinngemäßer wenn Google anhand des Nutzerprofils und Erfahrungswerten, dem Suchenden nur<strong> maßgeschneiderte Title</strong> anzeigen würde?</p>
<p>Letztendlich gehe ich davon aus, dass mehr Informationen auf einer Seite und eine erhebliche Variation der Anchortexte, eine individuelle Anpassung des Seitentitels wohl eher noch begünstigt &#8211; Was keinesfalls Schlechtes zu bedeuten hat und zudem sind die Anpassungen nur sporadisch zu beobachten und wirklich repräsentative Datensätze habe ich an dieser Stelle nun auch nicht&#8230;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Title allein ist nicht das Allheilmittel, weder für die Optimierung der Klickrate noch für die Verbesserung des Nachhaltigen Rankings. Er ist ein Faktor von vielen, der -wenn man ihn alleine betrachtet-  noch lange nicht so effizient sein kann, als wenn man ihn im Gesamtkonstrukt der Seite sieht. Gerade im Zuge einer voranschreitenden Personalisierung der Suchergebnisse reicht es nicht, sich auf ein Merkmal alleine zu beschränken.</p>
<p>Weiter gehe ich momentan auch nicht davon aus, dass der Seitentitel seine momentane Macht noch lange behalten wird, da er wie andere Onpage-Maßnahmen zu einfach anzupassen ist.</p>
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		<title>Blogroll ade &#8211; Es leben die Blogempfehlungen!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 15:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>whit3h4t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[So nun ist es passiert, die Blogroll hat es dahingerafft. Sie versank unter kläglichem Geschrei im Nebel der Vergessenheit. Einst hat sie versucht mit strahlendem Antlitz und bestimmenden Worten die Besuchenden zu ereilen und um deren Aufmerksamkeit zu betteln &#8211; Und ZACK! Eine &#8220;Drag&#38;Drop ins Tal der Verdammten&#8221;-Tour später war es um sie geschehen. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nun ist es passiert, die Blogroll hat es dahingerafft. Sie versank unter kläglichem Geschrei im Nebel der Vergessenheit. Einst hat sie versucht mit strahlendem Antlitz und bestimmenden Worten die Besuchenden zu ereilen und um deren Aufmerksamkeit zu betteln &#8211; Und ZACK! Eine &#8220;Drag&amp;Drop ins Tal der Verdammten&#8221;-Tour später war es um sie geschehen. Aber bevor nun das Volk wieder einmal versucht, unter einem erneuten Ansturm der Entrüstung, den Autoren durchs Dorf zu treiben, um ihn anschließend unter dem Jubel der Massen zu geißeln, dem sei gesagt, es ist nicht aller Tage Abend und die <a title="Blogempfehlungen" href="http://www.whit3h4t.de/blogempfehlungen/">Blogempfehlungen</a> warten schon darauf beachtet zu werden.</p>
<h2>Von Hand gepflegt &amp; wachsend mit der Weisheit der Rechtschaffenheit</h2>
<p>&#8230; so wird die Liste der Blog- &amp; Leseempfehlungen zukünftig am Leben erhalten. Jedenfalls finde ich eine spezielle Unterseite mit lesenswerten Blogs passender als diese Linklisten in der Sidebar &#8211; Klickt da eigentlich jemand drauf? Wie auch immer, ich fand die Blogroll jedenfalls nervig und ich wurde ihrer überdrüssig, deswegen jetzt die Alternative mit der Unterseite. Aktuell finden sich auf der Unterseite drei Blogs und je nach der Aktivität meines Feed-Readers und meines Wortflusses werde ich die Liste in den nächsten Tagen, Wochen, Monaten, Jahren weiterführen. Aber&#8230;.. es wird ein Maximum geben. Momentan gehe ich nicht davon aus, dass sich auf der Liste mehr als 25 Seiten wiederfinden werden, könnte aber auch sein, dass es nur 10 Blogs werden <img src='http://www.whit3h4t.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':eek:' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Das war es eigentlich auch schon&#8230; Damit hätten wir schon mal 1 von XX Punkten der ToDo-Liste erledigt</p>
<p>Wir sehen uns <img src='http://www.whit3h4t.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Zurück zum Ursprung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>whit3h4t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau dahin will ich zurück. Es geht zurück zum Anfang, alles wird neu, schöner und besser oder es bleibt einfach alles beim Alten und nur die Ladezeiten verringern sich? Wir werden es sehen. Jedenfalls war mir das alte Layout irgendwie zu klobig und massiv und mich störten auch diese riesigen Grafiken. Es musste also etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau dahin will ich zurück. Es geht zurück zum Anfang, alles wird neu, schöner und besser oder es bleibt einfach alles beim Alten und nur die Ladezeiten verringern sich? Wir werden es sehen. Jedenfalls war mir das alte Layout irgendwie zu klobig und massiv und mich störten auch diese riesigen Grafiken. Es musste also etwas Neues her, etwas Frisches und Cleanes – Hauptsache clean und ohne viel grafischen Schnickschnack, schließlich soll es ja um lesbare Inhalte gehen. Also hab ich, in der ersten (euch vorliegenden) Version, auf das <a title="WordPress Basis Theme" href="http://wpbasis.de/readme-de_DE.php">WP-Basis-Theme</a> von <a title="bueltge.de" href="http://bueltge.de/">Frank Bueltge</a> zurückgegriffen und es ein wenig nach meinen Wünschen angepasst. Es ist eigentlich alles noch eine Baustelle, doch mir war gerade danach schon mal das Theme in der ersten Version online zu stellen. Vielleicht fällt dem einen oder anderem ja ein eklatanter Fehler auf, hat Ideen, Tipps oder findet einfach alles nur scheiße. Zudem kann ich so sehen ob die WMT im Laufe der nächsten Woche(n) meckern und mich mit Fehlermeldungen belästigen.</p>
<h2>Was sich geändert hat?</h2>
<p>Naja? Das Theme an sich würde ich mal sagen. Die nicht vorhandenen Farben, doch ansonsten ist alles beim alten. Ok, die Facebook-FanBox ist vorerst raus – Mal sehen ob ich diese durch ein geeignetes Banner ersetzte oder doch wieder zur Box zurückkehre. Momentan tendiere ich jedoch eher zu einem Banner. Sonst noch was? Achja ich habe mich dazu durchgerungen jetzt auch mein Xing!- und GooglePlus-Profil mit in die SocialBar mit reinzukloppen, nur der Vollständigkeit halber und falls einer Lust hast sich zu vernetzen oder mir zu folgen. Weiter sind die Blogger-Buttons aufgrund der teilweisen echt miesen Ladezeiten rausgeflogen – Ich denke einen Mehrwert hatten diese eh nicht, jedenfalls konnte ich auf die Dauer keinen erkennen. Ich glaube das waren die größten Änderungen bei der Umstellung auf das neue Theme. Jedenfalls was das technische angeht.</p>
<h2>Was sich ändern wird?</h2>
<p>Eine Menge! Mal ganz abgesehen davon, dass das Theme noch nicht komplett fertig ist und es somit noch Anpassungen am Layout geben wird, werden noch weitere Änderungen folgen. Zum einen werde ich wohl die Blogroll entfernen und diese auf eine Unterseite ausgliedern. So werden sich Blogempfehlungen in Zukunft in einer etwas umfangreicheren und ausführlicheren Liste wiederfinden. Zum Anderen wird die jetzige Menüleiste ASAP überarbeitet und danach nicht mehr auf Kategorien sondern spezielle Unterseiten verweisen. Im Hintergrund werden einige <strong>AB-Tests</strong> durchgeführt und <strong>Analytics-Hacks</strong> getestet und, und, und… Im Grunde genommen wird ab jetzt kontinuierlich am Layout gearbeitet. Gerade die Punkte Ladezeit, Absprungrate und das Nutzerverhalten über mobile Endgeräte sollten in der Zukunft ein wenig näher betrachtet und getestet werden.</p>
<p>Gut, soviel zum Thema Layout (&amp; Usability). Was das inhaltliche betrifft war es durchaus sehr ruhig hier. Es ist erstaunlich wie wenig Zeit man als Selbständiger doch hat und hat man mal ein wenig mehr Zeit nutzt man diese dafür intensiver mit der Familie. Egal und… Ja, es wird wieder regelmäßig gebloggt und zwar vorerst in einem wöchentlichem Rhythmus. Und auch was den Inhalt angeht hab ich vielleicht (m)eine Nische gefunden die durchaus sehr lustig werden könnte – Jedenfalls für einige, anderen wiederum könnte das geschriebene unter Umständen ein wenig übel aufstoßen. Wie dem auch sei, neben einigen Resultaten und Erkenntnissen aus den Tests wird einiges an Popcorn auf euch Leser zukommen. Ob und inwiefern ihr das geschriebene ernst nehmt bleibt letztendlich euch überlassen, denn eines haben mir die letzten Monate gezeigt: <strong>Ich wollte nie sein wie ihr!</strong></p>
<p>Auch wenn ich auf der einen oder anderen Liste von SEOs und einem SEO-Poster vertreten bin kann ich mich nicht so recht mit der Bezeichnung Suchmaschinenoptimierer identifizieren.  Mir ist dieser Begriff einfach zu eindimensional und beschreibt nur einen Teil in der Optimierung von Webseiten. Natürlich treibe auch ich meine Spielchen mit den Suchmaschinen und ziehe meine Erfahrungen daraus, doch als wirklicher SEO sehe ich mich nicht. <strong>Ich will nicht nur auf einen Tellerrand blicken, ich will den gesamten verfluchten Tisch im Auge behalten!</strong></p>
<p>Ganz abgesehen davon denke ich auch, dass lediglich ca. 10% der SEOs dort draußen überhaupt wirkliche SEOs sind. Doch was solls… mehr zu dem Thema gibt es nächste Woche – <strong>Popcorn for everyone!</strong></p>
<p>Und jetzt? Jetzt habe ich keine Lust mehr zu schreiben. Es gibt auch wirklich wichtigeres an diesem Freitag: A) <a title="Simsalaseo-Finale" href="http://www.tagseoblog.de/simsalaseo-finale-die-gewinner">Den Gewinner ersten Bildersuche-Contests “Simsalaseo”</a>, B) Den <a title="Webmaster Friday" href="http://www.webmasterfriday.de/">Webmaster Friday</a> und C) das Wochenende.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende und bis die Tage…</p>
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		<title>Google Plus, Facebook, Twitter und der Rest</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>whit3h4t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer hätte das gedacht: Da öffnet Google die Beta-Pforten für ein paar &#8220;Millionen&#8221; Nutzer und schon überschlägt sich die Online-Welt. Anfangs noch ein wenig belächelt, wurde kurze Zeit später schon die Facebook-Killer-Keule geschwungen. Alles ist besser, weil NEU (und Google). 5 Millionen Nutzer und zwei Wochen Google+ später, kommt einem dann die Erkenntnis: Google Plus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer hätte das gedacht: Da öffnet Google die Beta-Pforten für ein paar &#8220;Millionen&#8221; Nutzer und schon überschlägt sich die Online-Welt. Anfangs noch ein wenig belächelt, wurde kurze Zeit später schon die Facebook-Killer-Keule geschwungen. Alles ist besser, weil NEU (und Google). 5 Millionen Nutzer und zwei Wochen Google+ später, kommt einem dann die Erkenntnis: Google Plus ist auch nicht mehr als ein weiteres &#8220;Soziales&#8221; Netzwerk. Ein weiteres Spielfeld, um sich selbst zum Social-Media-Guru zu krönen. Eine weitere Oberfläche, um positive Resonanzen in Form von &#8220;+1&#8242;en&#8221; zu erlangen und seine Meldungen und Links weiter zu teilen.</p>
<p style="text-align: justify;">Google Plus stellt somit neben Facebook und Twitter das dritte Netzwerk dar, welches einen Teil der täglichen Arbeit ausmacht. Nur stellt sich dem einigermaßen logisch denkenden und von Vernunft geprägten Menschen auch eine Frage: &#8220;Sind drei nicht zwei zu viel?&#8221; Für diejenigen, die sich selbst als Social-Media-Evangelist-Guru-Addicted bezeichnen, wohl kaum. Nur, wozu braucht man mehr als ein Netzwerk? Um alle Möglichkeiten abzudecken? Um bloß nichts zu verpassen? Um überall mitreden zu können? Um überall wahrgenommen zu werden? Teilweise ist es schon erstaunlich, wie sehr ein Phänomen wie Google Plus die Gemüter zum kochen bringt. Für die einen der Heilsbringer mit klarer Struktur und kinderleichter Bedienung und Einstellung der Privatsphäre und für die anderen nur ein kläglicher Versuch, auf einer Welle mitzureiten, auf der man eh keine Chance hat. Schließlich hat man in der Vergangenheit durch Konstrukte, wie Wave nicht gerade eine Vorreiterrolle gespielt. Alles scheint in dem Kampf Google vs. Facebook zu enden. Keine Koexistenz in Sicht. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Bis einer weint&#8230;</p>
<h2>Google Plus</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 30.06 bin ich also auf <a href="https://plus.google.com/101420111558446365467">Google Plus</a>. Zwei Wochen voller&#8230;was auch immer. Ich muss zugeben, die ersten 72 Stunden waren durchaus als ein innovatives Erlebnis anzusehen, doch die anfängliche Begeisterung schlug schnell in nüchternen Realismus um. Die ersten Kreise waren schnell angelegt und die ersten Verdächtigen wurden eingekreist und in halbwegs objektive Schubladen verfrachtet. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, aber die erste Schrecksekunde kam in Form eines GIF&#8217;s, der den Kampf Facebook vs. Google visualisierte. Bilder sagen halt mehr als Worte. Nur empfinde ich GIF&#8217;s eher als störend, sofern sie nicht für die Realisierung von Bannern herangezogen werden. Wie dem auch sei, die Personen die es als lustig empfanden, mir 20mal hintereinander dieses überaus lustige und gelungen GIF zu zeigen, fielen einer Massenentkreisung zum Opfer. Effizienz ist halt alles! Und wo ich gerade bei Effizienz bin, warum hat es bis dato noch kein Netzwerk geschafft, mir eine intelligente Timeline (oder Stream) zu präsentieren? Eine Timeline die es mir ermöglicht, einen Beitrag welchen ich schon gelesen habe zu markieren und damit zu verhindern, dass er mir die nächsten 3 Tage X-Mal vor die Linse gehalten wird. Diese Art der sinnfreien Reizüberflutung ist für mich das größte Manko aller Netzwerke. Mein Interesse an einem Artikel steigt nicht mit der Anzahl, wie oft er getwittert, geliked oder geplusoned wurde. Tut mir leid, aber so einfach bin ich nicht gestrickt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber was ist denn eigentlich so &#8220;anders&#8221; und &#8220;innovativ&#8221; an Google Plus? Ich kann Leute, die ich von Facebook und Twitter kenne, in Kreise packen und mit ihnen den Inhalt von Facebook und Twitter teilen. Super&#8230; wirklich. Na gut, ich kann auch Hangouts starten und mich mit bestimmten Personen via Videochat unterhalten. Mkay&#8230; auch nicht wirklich neu oder? Gut, wir sind noch in der Beta, können aber schon so genannte Sparks anlegen, um Google Plus unsere Interessen näher zu legen und darauf hoffen, dass wir neben interessanten News &amp; Artikeln auch noch zielgerechtere Werbung für unsere Person bekommen. Nicht das mich das stören würde, denn sofern ich Werbung bekomme, die zu meinem Online-Umfeld &amp; Leben passt, weiß ich, dass die Werbung, die ich schalte, auch bei den richtigen Personen ankommt. Aber wirklich neu ist auch anders. Auch wenn die anfängliche Euphorie verflogen ist und sich schnell der Social-Network-Alltag einstellte, bin ich dennoch von dem momentanen Stand der Beta überzeugt. Die Usability ist wirklich gelungen und bis dato wirkt alles noch sehr aufgeräumt und klar strukturiert. Nur war es das -was das Innenleben von Google Plus betrifft-bis dahin auch schon. Und außerhalb der Kreise?</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten inside-watchblog-gplus-marketing-Blogs waren genauso schnell zur Stelle, wie die ersten Kreis-Spammer. Jetzt warte ich eigentlich nur noch auf die ersten &#8220;7 Geheimnisse &amp; Taktiken um volkommen automatisch deinen Hartz4-Satz mit Google Plus zu verzehnfachen ohne, dass der Staat das mitbekommt&#8221;-eBook. Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Gattungen einiger Nutzer auf ein, sich noch in der Beta befindliches, Netzwerk stürzen und anfangen, die Kuh zu melken noch ehe sie eigentlich auf dem Markt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Da haben wir die Schnell-reich-werden-Fraktion, die mit der Vorlaufzeit und gesammelten Erfahrung von Facebook und Twitter knallhart alles Erlernte auf Google Plus anwendet und penetrant versucht, jeden Cent zweimal zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die SEO&#8217;s, die schon nach der ersten Stunde fragen, ob denn schon jemand valide Daten über die Rankingauswirkungen des +1-Buttons oder auf dem Stream geteilte Links zur Verfügung hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Online-Marketing-Agenturen, die ihre Kunden <em>asap</em> anrufen, um Ihnen vorab und ganz exklusiv eine Goolge Plus Unternehmensseite zu verkaufen, denn wenn Google Plus erstmal öffentlich ist muss JEDES Unternehmen eine Seite bekommen, um auch nur den Hauch einer Chance am Markt zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Und die Lobo&#8217;s und Basic&#8217;s unter den Nutzern, die jedem erklären, was eigentlich Google Plus ist, <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,772656,00.html">wem es etwas nützt</a> und was so toll daran ist und damit die Meinung der Massen bilden und die Lager der Fanboys und Hater ein wenig mehr auseinander treiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Soviel zu dem aktuellen Bild von Google Plus, aber was ist mit&#8230;</p>
<h2>Facebook</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-971" title="Nutzung Sozialer Netzwerke" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2011/07/nutzung-sozialer-netzwerke.png" alt="" width="277" height="126" />Facebook? Joa, Facebook! Zuckerberg hatte für Anfang Juli ja die Sensation für das Soziale Netzwerk angekündigt. Im Nachhinein waren die Neuigkeiten wohl eher ein Witz und in Anbetracht von Google Plus mehr als lächerlich. Ein neues Design und eine bessere Usability für den Chat, plus die Erweiterung um einen Videochat&#8230; Autsch! Ok, was die Nutzerzahlen angeht liegt Facebook gegenüber Google Plus klar im Vorteil und auch was die Altersbeschränkung angeht ist Facebook offen für fast alle(s) &#8211; Google Plus ist momentan nur für Personen ab 18 Jahren verfügbar und ich hoffe doch mal, dass es auch so bleibt. Auch ist die Ausrichtung von Facebook eine ganz andere, wie <a href="http://www.karlkratz.de/onlinemarketing-blog/">Karl Kratz</a> am Morgen des 13.07.2011 treffend dargestellt hat. Im Gegensatz zu den anderen Netzwerken und abgesehen von dem Betreiben von Fanpages, ist Facebook eher eine private Spielwiese (mehr oder weniger öffentlich). Facebook ist der Sündenpfuhl der Neuzeit, ein grotesker Brei aus Selbstdarstellung und dem Versuch gegenüber der Masse(n) präsent zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Daran wird sich in den nächsten Jahren auch nicht viel ändern&#8230;</p>
<h2>Twitter</h2>
<p style="text-align: justify;">Twitter ist in dem Hype um Google Plus in den letzten Tagen eher ein wenig untergegangen und trudelt bei mir gemächlich vor sich hin. Vor allem seit ich dank Google Enhancer wieder vermehrt auf den Google Reader zurückgreife, steht Twitter ein wenig im Schatten. Ich denke, sofern eine sinnhafte Verknüpfung von Google Plus zu Facebook möglich ist, wird meine Aktivität auf Twitter auch wieder zunehmen. Mit sinnhaft meine ich an dieser Stelle ein Teilen von Tweets &amp; Inhalten wie es über Selektive Tweets bei Facebook der Fall ist. Also ein gezieltes Teilen von Inhalten und keine dauerhafte 1zu1-Verknüpfung. Ich frage mich eh, was sich die Leute eigentlich denken, wenn sie Twitter und Facebook komplett verknüpfen und jeden Beitrag auf beiden Netzwerken teilen? Mir persönlich geht es manchmal schon auf die Nerven, sofern ich beim switch von Twitter auf Facebook den gleichen Einheitsbrei zum Fraß vorgeworfen bekomme.</p>
<p style="text-align: justify;">Twitter degradiert sich bei mir momentan selbst ein wenig zu einem teilweise abwechslungsreichen und zeitweise dynamischen Feed-Reader, bietet aber nichts Neues. Ein Umstand, den ich wirklich schade finde, da ich mich bei Twitter wesentlich heimischer fühlte, als bei Facebook &amp; Co. Nico Lumma hat vor einigen Tagen (05.07.2011) das <a href="http://lumma.de/2011/07/05/twitter-ist-konzeptionell-am-ende/">konzeptionelle Ende von Twitter</a> sehr gut auf den Punkt gebracht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Und der Rest?</h2>
<p style="text-align: justify;">Einen wirklichen Rest gibt es bei mir nicht. Das XING-Profil besteht weiterhin, nur wirklich wohl fühle ich mich in dieser Krawatten-Bullshit-Bingo-Fraktion nicht. Mein Account auf Indenti.ca wird von Zeit zu Zeit mal reaktiviert, mein MySpace-Account ist seit Jahren begraben und LinkedIn ist auch nicht wirklich zu erwähnen. Es bleibt also alles bei den großen Dreien&#8230;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ich daraus mache&#8230;</h2>
<p style="text-align: justify;">Nun gut, wir schreiben das Jahr 2011 und anstatt einen Vernichtungsfeldzug anzuzetteln, setze ich lieber auf ein symbiotisches Verhältnis der drei Netzwerke Google Plus, Facebook &amp; Twitter. Warum sollte ich eines schließen, wenn ich auch versuchen kann, den für mich größtmöglichen Nutzen aus allen Netzwerken zu ziehen.</p>
<h3 style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Google Plus für das Business</h3>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Google Plus wird also fortan, mehr für den geschäftlichen Part zuständig sein. Öffentliche Posts im Sinne Berkeleys und um die eigene Person als Marke zu präsentieren, sowie Beiträge für bestimmte Kreise zu posten (um ein wenig unter sich zu bleiben und das Gefühl der Exklusivität zu schüren). Auch in Anbetracht der weiteren Google-Produkte (Blogger, Picasa, Reader, Chat, Mail, etc&#8230;) wird die Entwicklung von Google sehr interessant zu beobachten sein.</p>
<h3 style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Facebook für das Private</h3>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Eigentlich suspekt, dass gerade Facebook mit seinen fadenscheinigen Einstellungen für das private soziale Leben stehen soll. Nur sind nun mal die meisten Personen bei Facebook, somit ist die Chance dort am höchsten, die Personen zu treffen, mit denen man auch im realen Leben Kontakt hat (oder einmal hatte). Für mich persönlich wird das bedeuten, dass ich mindestens 2/3 meine dortigen &#8220;Freunde&#8221; entfreunden werde und wirklich nur die Personen in den Kontakten behalte, mit denen ich realen Kontakt hatte, zuzüglich ein paar der &#8220;Alten&#8221;, weil sie es durch ihre Person einfach Wert sind, sie als &#8220;Freunde&#8221; zu behalten.</p>
<h3 style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Twitter um sie alle zu einen</h3>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Wie schon erwähnt hoffe ich in Zukunft auf eine sinnvolle Möglichkeit, Beiträge gezielt via Twitter auf Facebook und Google Plus zu verbreiten. Was bis dato gut mit Twitter und Facebook funktioniert, sollte auch in Zukunft auch mit G+ möglich sein. Nach wie vor gibt es einfach Individuen und Beiträge auf Twitter, die ich keinesfalls missen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Großen und Ganzen steht mit Google Plus kein wirklicher Konkurrent zu Facebook auf dem Spielfeld. Beide Netzwerke werden in Zukunft ihre Gefolgschaft finden, die Bindungen zu ihren Rezipienten verstärken und versuchen auszubauen. Letztlich profitiert der Nutzer mehr von einer Ko-Existenz beider Netzwerke. Ein gesunder Wettkampf um den Nutzer belebt den doch recht eingeschlafenen Markt der sozialen Netzwerke und bringt wieder ein wenig Spannung ins Spiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Und ihr so&#8230;?</p>
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		<title>5 grundlegene Tipps zu Google AdSense</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>whit3h4t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Monetarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist Google AdSense so verbreitet wie Sand am Meer. Vielleicht ist gerade das der Grund, warum mir immer häufiger Blogs und Seiten auffallen, bei deren Einbindung von Google AdSense die einfachsten Regeln und Tipps nicht beachtet werden. Ich weiß nicht, entweder sind die meisten einfach froh, überhaupt angenommen worden zu sein und buttern ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mittlerweile ist Google AdSense so verbreitet wie Sand am Meer. Vielleicht ist gerade das der Grund, warum mir immer häufiger Blogs und Seiten auffallen, bei deren Einbindung von Google AdSense die einfachsten Regeln und Tipps nicht beachtet werden. Ich weiß nicht, entweder sind die meisten einfach froh, überhaupt angenommen worden zu sein und buttern ihre Templates mit AdSense nur so aus Spaß zu, oder man informiert und beschäftigt sich wirklich nicht mit dieser Art der Monetarisierung. Jedenfalls ist es für mich Grund genug, um Google AdSense einmal näher zu beleuchten und 5 grundlegende Dinge anzusprechen und sie zeitgleich als Tipps anzupreisen.</p>
<h2>1. Rahmen und Kennzeichnungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich habe die beiden Punkte bewusst ausgegliedert und als einzelnen Punkt aufgeführt. Warum? Weil es immer noch Webseitenbetreiber in den Sphären des Internets gibt, die ihren Besuchern etwas Gutes tun wollen und diese auf Werbung innerhalb ihrer Seiten aufmerksam machen wollen. Ok, in puncto Rahmen um eine AdSense-Werbefläche kann ich den Drang zur Verwendung ja noch irgendwie nachvollziehen, man will schließlich ein wenig Aufmerksamkeit auf die Anzeige lenken. Nur geht diese Aufmerksamkeit genau in die falsche Richtung. Denn was sagen wir dem Besucher damit? Richtig: &#8220;Hey, schau mal, sehen meine AdSense-Anzeigen nicht schön aus? Klick doch mal.&#8221; Die Chance, dass ein Besucher auf die Anzeige klickt, nachdem er bemerkt hat, dass es sich hierbei um AdSense und damit um Werbung handelt, ist zwar gegeben, aber sie ist nicht groß.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch schlimmer fällt die CTR aus, sofern man sich die Mühe macht und über oder unter der Fläche für AdSense den Hinweis &#8220;Werbung&#8221; oder &#8220;Anzeigen&#8221; parkt. Die Kennzeichnung &#8220;Google Anzeigen&#8221; in der Anzeige selbst sollte doch für ein ruhiges Gewissen ausreichend sein. Die einzige Flächen, die ich, wenn überhaupt, mit dem Tag &#8220;Werbung&#8221; versehen würde, wären Werbeflächen für Direktkooperationen. Denn hier entfällt die Vergütung im besten Fall für die Dauer eines Zeitraumes oder über einen TKP. Bei AdSense jedoch erfolgt die Vergütung per Klick! Kennzeichne ich also meine AdSense-Flächen mit dem Hinweis, dass es sich hierbei um Werbung handelt, ist das unter Umständen ein löbliches Verhalten für das Gewissen, aber komplett dekonstruktiv und sinnfrei einer Monetarisierung mit Adsense gegenüber! Welchen Grund gibt es für jemanden aktiv auf offensichtliche Werbung zu klicken? Bis auf einige wenige Fälle bleibt das die Ausnahme und beschert uns alles andere, als einen vernünftigen CPC.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Als Nutzer von AdWords, würde ich mir in manchen Fällen und Kampagnen sogar die Mühe machen und mir gerade diese Seiten rauszusuchen, um Seiten dieser Art explizit in das Content-Netzwerk einzubuchen und ein günstiges Branding zu erhalten&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Aber zurück zu AdSense und nochmal im Klartext: <strong>Rahmen haben bei AdSense-Blöcken nichts zu suchen!</strong> Kennzeichnungen, wie &#8220;Werbung&#8221;, haben bei AdSense-Blöcken nichts zu suchen! Beide <strong>Umstände reduzieren unsere CTR</strong> nur auf unnötige Weise und hindern uns daran, mit AdSense Geld zu verdienen.</p>
<h2>2. Der Style der Anzeigen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Fakt um die CTR positiv zu beeinflussen, ist der Style der AdSense-Textanzeigen. Die Regel ist dabei denkbar einfach &#8211; Die Textanzeigen müssen (!) 1zu1 zu der restlichen Seite passen! Das bedeutet, wir passen A) die <strong>Fabe des Anzeigentitels</strong> der Farbe unserer Links an, B) die <strong>Textfarbe der Anzeige</strong> der Textfabe unseres Inhalts an und C) die <strong>Farbe der URL</strong> in einem möglichst hellen aber noch erkennbaren Grau an. Als letztenPunkt gilt es auch die Schriftart, sowie Schriftgröße dem eigenen Style möglichst nah anzupassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel ist es, die Optik der Textanzeigen möglichst nah an das eigene Design anzupassen, um so ein gewisses Vertrauen für die Werbeflächen bei dem Besucher zu erzeugen. Die Aufmerksamkeit des Besuchers wird hierbei auf den Title der Anzeige gelenkt, welche letzten Endes zum Klick auf die Anzeige führen soll.</p>
<h2>3. Die Größe Anzeigenblöcke</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn Google AdSense auf den ersten Blick eine Vielzahl von Größen zur Auswahl hat, so kann eine Größe getrost unbeachtet bleiben: 468&#215;60 Pixel. Keine andere Größe hat sich bei den Internetnutzern stärker als Werbeformat eingebrannt als diese Form. Sie schreit dem Nutzer geradezu entgegen, dass es sich bei einer Fläche dieser Art um Werbung handelt und egalisiert damit ihren Nutzen. Mittlerweile nutze ich hauptsächlich 2 Größen, den M<strong>edium Rectangle </strong>(300x250px) und <strong>L</strong><strong>arge Rectangle</strong> (336x280px), sowie vereinzelt <strong>Leaderboards</strong> (728x90px) oder <strong>Wide Skyscraper</strong> (160x600px) alle anderen sind in der Verwendung bei Weblogs und Seiten aufgrund fehlender Umsätze durchgefallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Größen von Linkblöcken bin ich weniger wählerisch und setze sie so ein, dass sie nahezu perfekt in das Layout der Seite passen. Nichts ist schlimmer, als offensichtlich platzierte Linkblöcke, nur um krampfhaft und irgendwie die maximalen Anzeigenplätze auszunutzen.</p>
<h2>4. Die Platzierung der Anzeigenflächen</h2>
<p style="text-align: justify;">Was die Platzierung der Anzeigen angeht, so kann man sich zu Anfang sehr gut an die <a title="One Click Optimizer" href="http://www.google.com/support/adsense/bin/static.py?page=guide.cs&amp;guide=29872">AdSense Tipps von Google</a> selbst halten. So stellt einem Google in dem Hilfebereich von <strong>AdSense Layouts</strong> für die verschiedensten Seitentypen samt Erklärung zur Verfügung. Unterschreiben würde ich die Empfehlungen jedoch nicht, da einige Ratschläge, gerade was die Startseiten von Blogs angeht, ein wenig untypisch für heutige Layouts sind. Ich kann mich jedenfalls nicht mehr dran erinnern, wann mir das letzte Mal ein Blog untergekommen ist, auf dem ein Leaderboard und Large Rectangle, plus Rahmen &amp; Abstände nebeneinander gepasst hätten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-949  aligncenter" title="AdSense-Anzeigen auf der Startseite" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2011/05/adsense-blog-startseite-rechts.jpg" alt="" width="540" height="720" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Platzierungen innerhalb der Artikelseiten kann ich jedem nur an Herz legen, da sich diese auf vielen Blogs immer wieder bewehrt haben. Es hat sich auch bei meinem Test immer wieder gezeigt, dass nur eine einzige Größe am Anfang eines Artikels gehört. Kein anderes Anzeigenformat erzielt momentan eine höhere CTR, als der Large Rectangle auf der rechten Seite am Anfang eines Artikels. Des Weiteren ist Google wohl das letzte Unternehmen, welches an einer Minderung der Einnahmen durch Werbeflächen interessiert ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-952  aligncenter" title="AdSense Anzeigen Artikelseite" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2011/05/adsense-blog-artikel.jpg" alt="" width="540" height="720" /></p>
<h2>5. Wer wirbt bei mir?</h2>
<p style="text-align: justify;">Sind erst einmal alle Werbeflächen ausgesucht, die AdSense-Codes eingebaut und die ersten Klicks gesammelt, so stellt man sich irgendwann unweigerlich die Frage: &#8220;<strong>Wer wirbt eigentlich auf meinem Blog und wie viel zahlt derjenige pro Klick?</strong>&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage nach dem Werbetreibenden lässt sich mit einem Blick auf die eigenen Anzeigeflächen zwar klären, jedoch gibt einem diese Variante nur einen sehr oberflächlichen Einblick. Um einen etwas tiefer gehenden Einblick in das Umfeld der Werbenden auf der eigenen Seite zu erlangen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:</p>
<h3 style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Google AdSense Preview-Tool</h3>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Ich finde das <a title="Google AdSense Preview-Tool" href="http://www.google.com/adsense/support/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=10005">Preview-Tool für AdSense</a> ist immer noch eines der guten Tools, um die <strong>Spannweite der eigenen Anzeigen</strong> aufzuzeigen. So lassen sich via Mausklick die URLs der Anzeigenpartner schnell und effizient darstellen. Doch drei Probleme hat das Tool dennoch: Erstens läuft das Preview-Tool nur im Internet Explorer. Zweitens läuft es nicht im aktuellen IE9 und drittens zeigt es keine Klickpreise der Anzeigen an. Doch trotz dieser Makel ist es für mich immer noch die erste Wahl, wenn es um das Filtern von bestimmten URLs auf den eigenen Seiten geht.</p>
<h3 style="padding-left: 30px;">Klickpreisdetektor</h3>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Der <a title="klickpreisdetektor.de" href="http://www.klickpreisdetektor.de/">Klickpreisdetektor</a> von Marc Wäsche ist eine weitere Alternative um herauszufinden, wer eigentlich die eigenen Anzeigeflächen als Werbemittel nutzt. Zudem verrät es einem den <strong>möglichen Klickpreis</strong>, dieser soll laut Entwickler nicht mehr als 15% vom tatsächlichen Klickpreis abweichen. Der  Vorteil im Detektor liegt ganz klar in der Visualisierung des möglichen Klickpreises. Ein großer Nachteil ist jedoch, dass bei all meinen Tests die Variation der Anzeigen nicht wirklich vorhanden war und mir die Auswahl sehr statisch vorkam.</p>
<h3 style="padding-left: 30px;">Leistungsberichte</h3>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Wer kann einem einen besseren Überblick über die Klickpreise geben, als AdSense selbst? Keiner! Somit sind die Statistiken des eigenen Kontos in Punkto Einnahmen pro Klick die ehrlichsten von allen. Das jedoch größte Problem an den Statistiken ist, dass wir zwar über die Klickpreise informiert werden, aber nicht wissen, über welche Art der Werbung es sich handelt. Dennoch bieten einem die Leistungsberichte, sofern man sie richtig zu interpretieren und anzuwenden weiß, ein großes Spektrum, um aus seinen eigenen Anzeigen, dem eigenen Inhalt und der Platzierung der Anzeigeflächen zu lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alleine durch die Nutzung der drei Möglichkeiten, kann man sich ein gutes Bild über die möglichen Anzeigen und Klickpreise auf den eigenen AdSense-Flächen machen und <strong>seinen CPC geschickt in die Höhe treiben</strong>. Doch Vorsicht, mit den Anzeigen ist es wie mit dem Inhalt einer Seite: <span style="text-decoration: underline;">Sie muss dem Köder gefallen, nicht dem Angler!</span> Schließe ich Anzeigen lediglich nach dem Credo aus, sie würden meiner Meinung nach nicht zu dem Inhalt passen, bedeutet das im Umkehrschluss nicht, dass sich mein CPC automatisch erhöht. Dieser kennt nämlich zwei Wege und einer davon kann auch sehr schnell nach unten gehen. So kann es durchaus passieren, dass sich CPC durch das Ausschließen von URLs drastisch einbricht!</p>
<h2>&#8230;Generell gilt!</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist wie bei allen Arten der Monetarisierung von Webseiten, wer nicht testet, testet, testet und testet, der wird auf die Dauer auch nichts großartiges Bewegen.</strong> Den Einnahmen von Google AdSense liegen zwei großen Faktoren zugrunde, die Höhe des Traffics und die Art des Traffics! Seiten mit weniger als 1.000 Visits am Tag erzeugen zwar Klicks und damit Umsätze, aber Spaß macht es zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich. Kommen zudem immer wieder die gleichen Leute auf meine Seiten, so wird der Umsatz sich eher nach untern orientieren. Ebenso verhält es sich mit den Usern, welche finden, was sie einst suchten. Leider bringt es der Umstand mit sich, dass gerade die neuen Besucher unserer Seiten, welche nicht finden was sie suchen, am klickfreudigsten sind und damit unseren Umsatz generieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zudem sollte man wissen, welche Seiten einem die meisten Umsätze bringen und diese stets im Auge behalten. Mit Hilfe der Leistungsberichte, eigenen URL-Channels und der Verknüpfung der Daten mit Analytics sollte man seine Daten fortwährend im Auge behalten und fortlaufend optimieren.</strong></p>
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		<title>Google AdWords hebt URL in den Anzeigentitel</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 16:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>whit3h4t</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut, ich weiß jetzt nicht wirklich ob es NEU ist oder sich in den letzten Tagen schon irgendwo durchgereicht worden ist. Da meine letzten Tage von der Konzeption her, ein wenig wirr waren, ist mir das Ganze erst am heutigen Tag aufgefallen. Wie es scheint testet Google mal wieder am Aussehen der AdWords-Anzeigen und setzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gut, ich weiß jetzt nicht wirklich ob es NEU ist oder sich in den letzten Tagen schon irgendwo durchgereicht worden ist. Da meine letzten Tage von der Konzeption her, ein wenig wirr waren, ist mir das Ganze erst am heutigen Tag aufgefallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie es scheint testet Google mal wieder am Aussehen der AdWords-Anzeigen und setzt nun einfach mal die URL der beworbenen Domain neben den Titel der Anzeige. Jedoch nicht kategorisch bei allen Anzeigen und auch nicht Abhängig von der Länge des Titels. Inwiefern der Brand-Faktor einer Domain seine Finger im Spiel hat, bleibt abzuwarten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-934  aligncenter" title="AdWords mit URL im Title" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2011/05/adwords-url-title.png" alt="" width="590" height="205" /><img class="size-full wp-image-933  aligncenter" title="Unabhängig von der Länge des Titels?" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2011/05/adwords-hebt-url-vor.png" alt="" width="590" height="310" /><img class="aligncenter size-full wp-image-935" title="Ausgewählter Zusatz durch Brand-Faktor?" src="http://www.whit3h4t.de/wp-content/uploads/2011/05/ausgewählter-zusatz.png" alt="" width="590" height="290" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage ist jetzt natürlich welche Logik zur Schaltung/Aktivierung dahinter steckt. Im Falle der erweiterten Anzeigentitel spielte die klare Trennung und die Länge des ersten Absatzes eine Rolle. Wenn ich mir die Anzeigen im Bereich Kredit anschaue, könnte es auch hier der Fall sein. So sind die Anzeigen von check24 &amp; creditplus um den ersten Absatz erweitert, während easycredit um die URL erweitert wurde. Nur spielt mir da ein wenig die Anzeige der SGD im zweiten Bild entgegen, denn hier hat Google kurzerhand den Titel um den ersten Anzeigensatz, sowie die URL erweitert und bringt somit von allen 8 Beispielen den längsten Titel hervor &#8211; Sofern ich mich nicht verzählt habe müssten es 61 Zeichen sein. Von dem oben erwähnten Einfluss eines Brand-Faktors gehe ich nicht aus, da mir die Theorie mit der Länge ein wenig plausibler und wettbewerbsfähiger erscheint.</p>
<p style="text-align: justify;">Theoretisch dürften sich so mit den richtigen Anzeigentexten und URL&#8217;s in Zukunft relativ schlanke Anzeigen erzwingen lassen um somit zusätzlichen Platz für Sitelinks und Bewertungen zu schaffen. Ob dass in Zukunft aktiv vom Werbenden gewollt geschieht oder von Google &#8220;erzwungen&#8221; wird, um möglicherweise Platz für eine vierte Anzeige zu schaffen, sei an dieser Stelle dahingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Irgendwelche anderen Meinungen, Vorahnungen, Theorien, etc&#8230;</p>
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