Google Plus, Facebook, Twitter und der Rest
Wer hätte das gedacht: Da öffnet Google die Beta-Pforten für ein paar “Millionen” Nutzer und schon überschlägt sich die Online-Welt. Anfangs noch ein wenig belächelt, wurde kurze Zeit später schon die Facebook-Killer-Keule geschwungen. Alles ist besser, weil NEU (und Google). 5 Millionen Nutzer und zwei Wochen Google+ später, kommt einem dann die Erkenntnis: Google Plus ist auch nicht mehr als ein weiteres “Soziales” Netzwerk. Ein weiteres Spielfeld, um sich selbst zum Social-Media-Guru zu krönen. Eine weitere Oberfläche, um positive Resonanzen in Form von “+1′en” zu erlangen und seine Meldungen und Links weiter zu teilen.
Google Plus stellt somit neben Facebook und Twitter das dritte Netzwerk dar, welches einen Teil der täglichen Arbeit ausmacht. Nur stellt sich dem einigermaßen logisch denkenden und von Vernunft geprägten Menschen auch eine Frage: “Sind drei nicht zwei zu viel?” Für diejenigen, die sich selbst als Social-Media-Evangelist-Guru-Addicted bezeichnen, wohl kaum. Nur, wozu braucht man mehr als ein Netzwerk? Um alle Möglichkeiten abzudecken? Um bloß nichts zu verpassen? Um überall mitreden zu können? Um überall wahrgenommen zu werden? Teilweise ist es schon erstaunlich, wie sehr ein Phänomen wie Google Plus die Gemüter zum kochen bringt. Für die einen der Heilsbringer mit klarer Struktur und kinderleichter Bedienung und Einstellung der Privatsphäre und für die anderen nur ein kläglicher Versuch, auf einer Welle mitzureiten, auf der man eh keine Chance hat. Schließlich hat man in der Vergangenheit durch Konstrukte, wie Wave nicht gerade eine Vorreiterrolle gespielt. Alles scheint in dem Kampf Google vs. Facebook zu enden. Keine Koexistenz in Sicht. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Bis einer weint…
Google Plus
Seit dem 30.06 bin ich also auf Google Plus. Zwei Wochen voller…was auch immer. Ich muss zugeben, die ersten 72 Stunden waren durchaus als ein innovatives Erlebnis anzusehen, doch die anfängliche Begeisterung schlug schnell in nüchternen Realismus um. Die ersten Kreise waren schnell angelegt und die ersten Verdächtigen wurden eingekreist und in halbwegs objektive Schubladen verfrachtet. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, aber die erste Schrecksekunde kam in Form eines GIF’s, der den Kampf Facebook vs. Google visualisierte. Bilder sagen halt mehr als Worte. Nur empfinde ich GIF’s eher als störend, sofern sie nicht für die Realisierung von Bannern herangezogen werden. Wie dem auch sei, die Personen die es als lustig empfanden, mir 20mal hintereinander dieses überaus lustige und gelungen GIF zu zeigen, fielen einer Massenentkreisung zum Opfer. Effizienz ist halt alles! Und wo ich gerade bei Effizienz bin, warum hat es bis dato noch kein Netzwerk geschafft, mir eine intelligente Timeline (oder Stream) zu präsentieren? Eine Timeline die es mir ermöglicht, einen Beitrag welchen ich schon gelesen habe zu markieren und damit zu verhindern, dass er mir die nächsten 3 Tage X-Mal vor die Linse gehalten wird. Diese Art der sinnfreien Reizüberflutung ist für mich das größte Manko aller Netzwerke. Mein Interesse an einem Artikel steigt nicht mit der Anzahl, wie oft er getwittert, geliked oder geplusoned wurde. Tut mir leid, aber so einfach bin ich nicht gestrickt.
Aber was ist denn eigentlich so “anders” und “innovativ” an Google Plus? Ich kann Leute, die ich von Facebook und Twitter kenne, in Kreise packen und mit ihnen den Inhalt von Facebook und Twitter teilen. Super… wirklich. Na gut, ich kann auch Hangouts starten und mich mit bestimmten Personen via Videochat unterhalten. Mkay… auch nicht wirklich neu oder? Gut, wir sind noch in der Beta, können aber schon so genannte Sparks anlegen, um Google Plus unsere Interessen näher zu legen und darauf hoffen, dass wir neben interessanten News & Artikeln auch noch zielgerechtere Werbung für unsere Person bekommen. Nicht das mich das stören würde, denn sofern ich Werbung bekomme, die zu meinem Online-Umfeld & Leben passt, weiß ich, dass die Werbung, die ich schalte, auch bei den richtigen Personen ankommt. Aber wirklich neu ist auch anders. Auch wenn die anfängliche Euphorie verflogen ist und sich schnell der Social-Network-Alltag einstellte, bin ich dennoch von dem momentanen Stand der Beta überzeugt. Die Usability ist wirklich gelungen und bis dato wirkt alles noch sehr aufgeräumt und klar strukturiert. Nur war es das -was das Innenleben von Google Plus betrifft-bis dahin auch schon. Und außerhalb der Kreise?
Die ersten inside-watchblog-gplus-marketing-Blogs waren genauso schnell zur Stelle, wie die ersten Kreis-Spammer. Jetzt warte ich eigentlich nur noch auf die ersten “7 Geheimnisse & Taktiken um volkommen automatisch deinen Hartz4-Satz mit Google Plus zu verzehnfachen ohne, dass der Staat das mitbekommt”-eBook. Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Gattungen einiger Nutzer auf ein, sich noch in der Beta befindliches, Netzwerk stürzen und anfangen, die Kuh zu melken noch ehe sie eigentlich auf dem Markt ist.
Da haben wir die Schnell-reich-werden-Fraktion, die mit der Vorlaufzeit und gesammelten Erfahrung von Facebook und Twitter knallhart alles Erlernte auf Google Plus anwendet und penetrant versucht, jeden Cent zweimal zu bekommen.
Die SEO’s, die schon nach der ersten Stunde fragen, ob denn schon jemand valide Daten über die Rankingauswirkungen des +1-Buttons oder auf dem Stream geteilte Links zur Verfügung hätte.
Die Online-Marketing-Agenturen, die ihre Kunden asap anrufen, um Ihnen vorab und ganz exklusiv eine Goolge Plus Unternehmensseite zu verkaufen, denn wenn Google Plus erstmal öffentlich ist muss JEDES Unternehmen eine Seite bekommen, um auch nur den Hauch einer Chance am Markt zu haben.
Und die Lobo’s und Basic’s unter den Nutzern, die jedem erklären, was eigentlich Google Plus ist, wem es etwas nützt und was so toll daran ist und damit die Meinung der Massen bilden und die Lager der Fanboys und Hater ein wenig mehr auseinander treiben.
Soviel zu dem aktuellen Bild von Google Plus, aber was ist mit…
Facebook? Joa, Facebook! Zuckerberg hatte für Anfang Juli ja die Sensation für das Soziale Netzwerk angekündigt. Im Nachhinein waren die Neuigkeiten wohl eher ein Witz und in Anbetracht von Google Plus mehr als lächerlich. Ein neues Design und eine bessere Usability für den Chat, plus die Erweiterung um einen Videochat… Autsch! Ok, was die Nutzerzahlen angeht liegt Facebook gegenüber Google Plus klar im Vorteil und auch was die Altersbeschränkung angeht ist Facebook offen für fast alle(s) – Google Plus ist momentan nur für Personen ab 18 Jahren verfügbar und ich hoffe doch mal, dass es auch so bleibt. Auch ist die Ausrichtung von Facebook eine ganz andere, wie Karl Kratz am Morgen des 13.07.2011 treffend dargestellt hat. Im Gegensatz zu den anderen Netzwerken und abgesehen von dem Betreiben von Fanpages, ist Facebook eher eine private Spielwiese (mehr oder weniger öffentlich). Facebook ist der Sündenpfuhl der Neuzeit, ein grotesker Brei aus Selbstdarstellung und dem Versuch gegenüber der Masse(n) präsent zu sein.
Daran wird sich in den nächsten Jahren auch nicht viel ändern…
Twitter ist in dem Hype um Google Plus in den letzten Tagen eher ein wenig untergegangen und trudelt bei mir gemächlich vor sich hin. Vor allem seit ich dank Google Enhancer wieder vermehrt auf den Google Reader zurückgreife, steht Twitter ein wenig im Schatten. Ich denke, sofern eine sinnhafte Verknüpfung von Google Plus zu Facebook möglich ist, wird meine Aktivität auf Twitter auch wieder zunehmen. Mit sinnhaft meine ich an dieser Stelle ein Teilen von Tweets & Inhalten wie es über Selektive Tweets bei Facebook der Fall ist. Also ein gezieltes Teilen von Inhalten und keine dauerhafte 1zu1-Verknüpfung. Ich frage mich eh, was sich die Leute eigentlich denken, wenn sie Twitter und Facebook komplett verknüpfen und jeden Beitrag auf beiden Netzwerken teilen? Mir persönlich geht es manchmal schon auf die Nerven, sofern ich beim switch von Twitter auf Facebook den gleichen Einheitsbrei zum Fraß vorgeworfen bekomme.
Twitter degradiert sich bei mir momentan selbst ein wenig zu einem teilweise abwechslungsreichen und zeitweise dynamischen Feed-Reader, bietet aber nichts Neues. Ein Umstand, den ich wirklich schade finde, da ich mich bei Twitter wesentlich heimischer fühlte, als bei Facebook & Co. Nico Lumma hat vor einigen Tagen (05.07.2011) das konzeptionelle Ende von Twitter sehr gut auf den Punkt gebracht.
Und der Rest?
Einen wirklichen Rest gibt es bei mir nicht. Das XING-Profil besteht weiterhin, nur wirklich wohl fühle ich mich in dieser Krawatten-Bullshit-Bingo-Fraktion nicht. Mein Account auf Indenti.ca wird von Zeit zu Zeit mal reaktiviert, mein MySpace-Account ist seit Jahren begraben und LinkedIn ist auch nicht wirklich zu erwähnen. Es bleibt also alles bei den großen Dreien…
Was ich daraus mache…
Nun gut, wir schreiben das Jahr 2011 und anstatt einen Vernichtungsfeldzug anzuzetteln, setze ich lieber auf ein symbiotisches Verhältnis der drei Netzwerke Google Plus, Facebook & Twitter. Warum sollte ich eines schließen, wenn ich auch versuchen kann, den für mich größtmöglichen Nutzen aus allen Netzwerken zu ziehen.
Google Plus für das Business
Google Plus wird also fortan, mehr für den geschäftlichen Part zuständig sein. Öffentliche Posts im Sinne Berkeleys und um die eigene Person als Marke zu präsentieren, sowie Beiträge für bestimmte Kreise zu posten (um ein wenig unter sich zu bleiben und das Gefühl der Exklusivität zu schüren). Auch in Anbetracht der weiteren Google-Produkte (Blogger, Picasa, Reader, Chat, Mail, etc…) wird die Entwicklung von Google sehr interessant zu beobachten sein.
Facebook für das Private
Eigentlich suspekt, dass gerade Facebook mit seinen fadenscheinigen Einstellungen für das private soziale Leben stehen soll. Nur sind nun mal die meisten Personen bei Facebook, somit ist die Chance dort am höchsten, die Personen zu treffen, mit denen man auch im realen Leben Kontakt hat (oder einmal hatte). Für mich persönlich wird das bedeuten, dass ich mindestens 2/3 meine dortigen “Freunde” entfreunden werde und wirklich nur die Personen in den Kontakten behalte, mit denen ich realen Kontakt hatte, zuzüglich ein paar der “Alten”, weil sie es durch ihre Person einfach Wert sind, sie als “Freunde” zu behalten.
Twitter um sie alle zu einen
Wie schon erwähnt hoffe ich in Zukunft auf eine sinnvolle Möglichkeit, Beiträge gezielt via Twitter auf Facebook und Google Plus zu verbreiten. Was bis dato gut mit Twitter und Facebook funktioniert, sollte auch in Zukunft auch mit G+ möglich sein. Nach wie vor gibt es einfach Individuen und Beiträge auf Twitter, die ich keinesfalls missen möchte.
Im Großen und Ganzen steht mit Google Plus kein wirklicher Konkurrent zu Facebook auf dem Spielfeld. Beide Netzwerke werden in Zukunft ihre Gefolgschaft finden, die Bindungen zu ihren Rezipienten verstärken und versuchen auszubauen. Letztlich profitiert der Nutzer mehr von einer Ko-Existenz beider Netzwerke. Ein gesunder Wettkampf um den Nutzer belebt den doch recht eingeschlafenen Markt der sozialen Netzwerke und bringt wieder ein wenig Spannung ins Spiel.
Und ihr so…?
Aktualisiert am 13. Juli 2011






Urli82 schrieb am 13. Juli 2011 um 14:32
Du sprichst mir aus der Seele. Auf twitter liest man leider nur noch Google + in jedem 3. tweet der mit Online Marketing zu tun hat. Ich selber nutze Google + bisher noch nicht, und werde das vorerst auch nicht tun.
Xing hat sich für mich auch ausgespielt, es war mal ein nettes Businessportal, das jedoch Schritt für Schritt auch zu einer Art Facebook wird. Den Spruch mit den Krawattenjungs muss ich mir merken. Laden die dich auch dauernd auf nen Kaffee ein….”wenn du mal in der Gegend bist?”
Muss denn wirklich alles im Web “sozialisiert” werden? Auch Suchergebnisse?
Ist es wirklich so wichtig, was x und y in jeder Phase denkt? Ich glaube nicht.
Facebook hat für mich privat nur den Mehrwert, die Adressen meiner mittlerweile weltweit verstreuten Freunde zu behalten und ab und an mal einen netten Plausch zu führen. Das Mittagessen von meinem Kumpel aus LA ist mir egal.
Vielleicht bin ich aber auch zu alt für soziale Netzwerke.
VG, Bernhard
whit3h4t schrieb am 13. Juli 2011 um 15:38
Moin Bernhard,
joa die virtuellen Kaffeekränzchen nehmen Phasenweise wirklich überhand. Was die Sozialisierung des Netzes angeht kann ich nur sagen, die Mehrheit deiner Kontakte wird schon wissen was gut für dich ist und dich interessiert. Du brauchst nicht zu denken oder zu entscheiden. Die Wahl wurde schon getroffen, noch bevor du gewusst hast was du eigentlich suchst…
Grüße
Lars
David schrieb am 13. Juli 2011 um 17:16
Sehr guter Artikel, und im Großen und Ganzen kann ich zustimmen.
Facebook nutze ich, abgesehen vom Betreiben von Seiten für Websites, nur noch privat, und bin damit zufrieden. Ich bin ein ausgesprochener Fan von Twitter… wenn man Leute, denen man folgt, mit Bedacht auswählt, hat man eine Kombination aus Feedreader und Social Network, mit Plugins wie Echofon einfach in Firefox integrierbar. “Überschriften” und Links, kurze Kommentare, so will ich das haben – weniger ist manchmal mehr. Google+ empfinde ich als Mischung von Facebook und Twitter… lange Statusmeldungen (heißt das bei Google+ so?) wie bei Facebook, aber Publikum wie bei Twitter. Google+ ist mir zu zeitaufwändig und langweilt mich irgendwie.
Nick schrieb am 18. Juli 2011 um 15:34
Ich sehe persönlich keinen Grund, mir ein Google Plus Profil zu machen, wenn alle schon auf Facebook sind. Plus würde ich dann ja eh für das selbe benutzen, aber Kontakt zu weniger Leuten haben. Ich denke mal, dass es vielen anderen auch so geht.
Urli82 schrieb am 20. Juli 2011 um 09:20
Mch würde interessieren wie viele “nicht Marketeers” und Internet Geeks bereits auf Google + sind.
whit3h4t schrieb am 20. Juli 2011 um 10:02
Ich denke nichts wirklich viele… jedenfalls nicht solange das Netzwerk noch nicht für Jedermann offen ist
Bärbel Loy schrieb am 23. Juli 2011 um 09:17
Also die Idee, einen Knopf neben den angezeigten Beitragen anzuzeigen, der eine erneute Einblendung des Beitrages verhindert, würde ich auch als sehr sinnvoll ansehen.
Ich finde es auch nervig, wenn ich immer nur alte Klamotten präsentiert bekomme.
Nach meinen Empfinden sind bei google + überwiegend Social Media Experten unterwegs, die alle die gleichen Beiträge posten.
Was Xing betrifft, glaube ich schon, dass die ihre Preispolitik überdenken müssen.
Viele verlagern ihre Geschäftskontakte komplett zu gplus und meinen schon jetzt, Xing nicht mehr zu benötigen.
Frank schrieb am 25. Juli 2011 um 15:28
Ich sehe bisher auch keinen Grund Google+ zu nutzen, für mich sieht das bisher so aus als wole Google dort versuchen aus nahezu allem der Konkurrenz (hauptsächlich ja offensichtlicherweise Facebook und twitter) das beste für sich herauszufiltern. Wirkliche Neuerungen die mich umhauen bietet google+ leider nicht…
Ben schrieb am 26. Juli 2011 um 08:25
Als für mich wird Google+ sichr auch die “bessere” Alternative zu Xing werden! Das kristallisierte sich schon in der ersten Tagen heraus. Bei mir sieht die Verteilung ähnlich wie in der Grafik bei Karl aus. Wobei ich Twitter fast komplett außen vorlasse zur Zeit. Ich mag Facebook wegen der alten Bekannten, ich mag Xing wegen schneller “seriöser” Kontaktaufnahme, ich mag Twitter wegen der Geschwindigkeit und ich mag Google+ wegen dem Business touch …
Florian schrieb am 9. August 2011 um 23:27
Mittlerweile ist der Hype ja schon wieder etwas abgeflacht. Aber Twitter, Xing, FB und G+ zusammen nutzen ist dann doch etwas zuviel des sozialen.. wobei G+ ja nun alles ersetzen könnte..
Philipp schrieb am 19. August 2011 um 14:32
Also ich persönlich nutze Google+ schon seit einer Weile und finde es um Längen besser, als Facebook.
In meinen Augen ist g+ mehr als nur ein weiteres Social Network und da schließe ich mich Florian´s Meinung an… wenn nun noch ein Social Network ohne echten Mehrwert aus dem Boden sprießt, wird der Verwaltungsaufwand langsam, aber sicher zu groß.
Habe mich persönlich zu Beginn auch gegen Facebook gewehrt, aber eines Tages waren dort eben soviele Leute drauf, dass man migrieren musste…
Einer der großen Vorteile von g+ könnte sein, dass endlich mal Themen, wie Datenschutz ernster genommen werden…
Burkhard schrieb am 23. August 2011 um 07:01
Ich nick mal einfach mitm Kopp – da hat jemand mein zeitweise ignorante haltung gegenüber den social networks (kann aber auch an der latenten demenz liegen) auf den punkt gebracht. Und am besten hat mir die “Krawatten-Bullshit-Bingo-Fraktion” gefallen
wie wahr, wie wahr – oder nehme ich mich am ende doch nicht wichtig genug ?
Hias schrieb am 29. August 2011 um 18:56
Also ich muss sagen, mir gefällt die Funktionsweise von Google+. Nachdem die Updates facebook immer grauenhafter machen, kann ich mir durchaus vorstellen auf Dauer zu Google+ zu wechseln sobald mal viele Leute dort sind.
azella schrieb am 2. September 2011 um 18:11
Also Facebook sehe ich auch ehr als privates Netzwerk an. Sicherlich sind die Werbmöglichkeiten interessant. Aber nicht jede Firma muss eine Facebook Seite haben, ich glaube kaum das eine größere Firma dadurch Ihren Umsatz steigert. Die Gründe um auf Facebook vertreten zu sein werden die sein nicht altmodisch und nicht den Anschluß an die Jugend zu verlieren.
Robert schrieb am 8. November 2011 um 10:39
Der Artikel gefällt mir sehr gut. Das ist nicht schlecht die Netzwerke zu unterteilen und sie nur für bestimmte Bereiche zu verwenden. Auf so eine Idee bin ich noch nicht gekommen. Ich persönlich benutzte Facebook eigentlich kaum. Aber Google+ hat es mir irgendwie angetan. Ich finde da habe ich mehr Möglichkeiten. Vor allem finde ich es einfacher Posts nur für bestimmte Gruppen freizugeben. Das ist ein großer Vortiel von Google+.